Veranstaltungen nach Datum
< Dezember 2021 Januar 2022 Februar 2022 >
Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
 
 
 
 
 
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
 
 
 
 
 
 

Veranstaltungen im Kreis Sigmaringen

Freitag, 21.01.2022

Wochenmarkt Ostrach

OSTRACHER WOCHENMARKT …


... immer Freitags von 8:00 Uhr bis 12.30 Uhr.
Fisch, Obst, Gemüse, Käse, Backwaren, Fleisch, Eier, Nudeln, Gewürze und vieles mehr.

Und den Parkplatz gibt's kostenlos dazu.

"Souvenirs, Souvenirs - Biografische Erinnerungsstücke von Menschen aus dem Landkreis Sigmaringen“

Die Corona-bedingt um ein Jahr verschobene Ausstellung ist Teil des aktuellen Kulturschwerpunkts „Erinnern im Landkreis Sigmaringen“ und widmet sich dem individuellen, autobiografischen Erinnern. Nicht die kollektive Erinnerung und öffentliche Gedenkkultur, sondern das subjektive Zurückdenken, der private Lebensrückblick stehen hier im Fokus des Interesses.

Für diese Ausstellung haben sieben Bürgerinnen und Bürger Objekte ausgewählt und zur Verfügung gestellt, die konkret oder symbolisch eine Erinnerung aus ihrem Leben verkörpern. Es sind Souvenirs, die einen besonderen Stellenwert in ihrer Biografie einnehmen, sie in besonderer Weise geprägt haben, mit bestimmten Emotionen assoziiert sind oder eine bestimmte Wertehaltung repräsentieren. Den Leihgeberinnen und Leihgebern stand es völlig frei, aus welcher Lebensphase oder aus welchem Lebensbereich sie ein Objekt wählen. So kam eine bunte, vielfältige Mischung unterschiedlichster Gegenstände zusammen, angefangen von einem Overall über ein Pinard-Rohr, ein Apothekenschränkchen, eine Zigarrenkiste, ein Nadelkissen und ein Messingtopf bis zu einem Tarifvertrag, um nur einige zu nennen.

In ausführlichen Gesprächen mit der Kuratorin haben die Leihgeberinnen und Leihgeber Einblick in die Hintergrundgeschichte ihrer Objekte gegeben, die in der Ausstellung auf Textfahnen dargestellt ist. Sie haben darüber berichtet, weshalb einem Gegenstand ein bestimmter Erinnerungswert innewohnt, mit welchem Teil ihres Lebens, mit welchen Erfahrungen und Gefühlen oder auch mit welcher Wertehaltung er verknüpft ist und woraus sich seine Bedeutung für sie ableitet.

Die Ausstellung ist bis 30. Januar 2022 jeweils von Freitag bis Sonntag sowie feiertags von 14 bis 17 Uhr geöffnet.

Für den Besuch der Ausstellung während der Öffnungszeiten gelten die aktuellen Corona-Regeln: medizinischer Mund- Nasenschutz, 3G-Nachweis (geimpft, genesen, getestet mit PCR-Nachweis), Hinterlassung der Kontaktdaten.

Grüner Overall zur Erinnerung an einen Aufenthalt in Nepal

Ausstellung: "Künstler-Nachbarschaften III: Hendrike und Judith Kösel"

Ausstellung mit den Schwestern Hendrike und Judith Kösel in der Weihnachtszeit in der Kreisgalerie Schloss Meßkirch geöffnet

In der Kreisgalerie Schloss Meßkirch ist vom 19. Dezember 2021 bis 6. März 2022 eine Kunstausstellung mit Arbeiten der Schwestern Hendrike und Judith Kösel zu sehen. In einer dritten Schau in der seit 2019 laufenden Reihe „Künstler-Nachbarschaften“ begegnen sich die Grafikerin Hendrike Kösel aus Bad Saulgau und die Keramikerin Judith Kösel aus Sigmaringen-Laiz, die neben ihrer gemeinsamen Herkunft als Kinder des Sigmaringer Künstlerehepaars Berthold und Edith Kösel die überschießende Phantasie und der humorvolle, Anteil nehmende Blick auf die Vielfalt des Menschlichen in ihrem bildnerischen Schaffen verbindet. Einen virtuellen Einblick in die Ausstellung vermittelt eine Videodokumentation der Ausstellungseröffnung mit einer Einführungsrede von Frank Müller aus Bad Saulgau, Foto-Impressionen aus der Ausstellung und einem Galeriegespräch von Galerieleiter Dr. Edwin Ernst Weber mit den beiden Künstlerinnen. Der Film kann über den Youtube-Kanal des Landkreises: https://youtu.be/8oUr1fuqlek aufgerufen werden.

Die Ausstellung kann in der Kreisgalerie bis 6. März 2022 jeweils von Freitag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 14 bis 17 Uhr „leibhaftig“ unter Beachtung der aktuellen Corona-Bestimmungen (derzeit 2G plus) besucht werden. Am Sonntag, 16. Januar 2022, 15 Uhr, findet eine Sonderführung durch die Ausstellung mit den beiden Künstlerinnen statt. Anmeldung unter Email: kultur@LRASIG.de.

Luftig versus erdhaft

Nach zwei Ateliernachbarn und zwei Tür an Tür wohnenden Freunden nimmt die Reihe „Künstler-Nachbarschaften“ der Kreisgalerie Schloss Meßkirch in einer dritten Ausstellung zwei bildnerisch tätige Schwestern in den Blick. Hendrike Kösel beschreibt sich selbst als „luftigen Typ“ mit einer ausgeprägten Neugier für Menschen, die sie in ihrer Umgebung wie auch auf Reisen mit wachem, Anteil nehmendem Blick beobachtet. Ihre Eindrücke und „inneren Bilder“ verarbeitet sie vorzugsweise in grafischen Serien, deren Bandbreite von chillenden Schwarzen am Berliner Landwehrkanal über humorvolle Impressionen von Menschen und Häusern an ihrem Wohnort Bad Saulgau bis zu einer umfangreichen, phantasievoll-erzählerischen Auseinandersetzung mit dem altorientalischen Gilgamesch-Epos reichen. Hendrike ist eine bildnerische Erzählerin mit hohem Talent zur figurativen Veranschaulichung ihrer Schau- und Phantasiewelten.

Judith Kösel attestiert sich selbst eine anarchische und „leicht morbide“ Kreativität mit einem ausgeprägten Interesse am Vergehen, Sterben und Tod. Ihren bildnerischen Ausdruck findet sie vorrangig und erdhaft in der mit den eigenen Händen geformten und sodann gebrannten und bemalten Keramik. Zumal ihre Keramikreliefs drücken eine bewegte, phantasievoll überschäumende und vielfach humorvolle Kreativität und Gestaltungslust aus. Auch bei ihr finden sich vielfach Serien etwa zu „Tod und Übergang“, Nackedeis in der Sauna, üppige Badende mit und ohne Sonnenbrand von den Baggerseen der Umgebung und zuletzt auch ein vielfältiger Corona-Cosmos und „Flüchtlinge im Schlauchboot“. Bei allem Verbindendem gibt es auch markante Unterschiede im bildnerischen Schaffen der beiden Schwestern: Die Keramikerin Judith zieht es „zum Schweren“ in Material und Inhalt, die Grafikerin Hendrike dagegen „zum Leichten“ in Technik und Themen.

Stadttour Bad Saulgau- „Herzlich Willkommen“

Wir laden Sie ein, Bad Saulgau unter kompetenter Leitung vom Kurgarten über die Fußgängerbrücke zum Kinzelmannturm, über die Schillerhöhe zum Bad Saulgauer Stadtmuseum und auf den wunderbaren Marktplatz mit der sehenswerten St. Johannes Kirche zu entdecken. Treffpunkt: Vorplatz Sonnenhof-Therme, Dauer: ca. 2 Stunden, Voranmeldung in der Tourist-Information erforderlich,es gilt das Hygienekonzept für Führungen: Mund/ Nasenschutz muss mitgebracht werden
Mindestteilnehmerzahl 5 Personen – maximal 10 Personen

Samstag, 22.01.2022

"Souvenirs, Souvenirs - Biografische Erinnerungsstücke von Menschen aus dem Landkreis Sigmaringen“

Die Corona-bedingt um ein Jahr verschobene Ausstellung ist Teil des aktuellen Kulturschwerpunkts „Erinnern im Landkreis Sigmaringen“ und widmet sich dem individuellen, autobiografischen Erinnern. Nicht die kollektive Erinnerung und öffentliche Gedenkkultur, sondern das subjektive Zurückdenken, der private Lebensrückblick stehen hier im Fokus des Interesses.

Für diese Ausstellung haben sieben Bürgerinnen und Bürger Objekte ausgewählt und zur Verfügung gestellt, die konkret oder symbolisch eine Erinnerung aus ihrem Leben verkörpern. Es sind Souvenirs, die einen besonderen Stellenwert in ihrer Biografie einnehmen, sie in besonderer Weise geprägt haben, mit bestimmten Emotionen assoziiert sind oder eine bestimmte Wertehaltung repräsentieren. Den Leihgeberinnen und Leihgebern stand es völlig frei, aus welcher Lebensphase oder aus welchem Lebensbereich sie ein Objekt wählen. So kam eine bunte, vielfältige Mischung unterschiedlichster Gegenstände zusammen, angefangen von einem Overall über ein Pinard-Rohr, ein Apothekenschränkchen, eine Zigarrenkiste, ein Nadelkissen und ein Messingtopf bis zu einem Tarifvertrag, um nur einige zu nennen.

In ausführlichen Gesprächen mit der Kuratorin haben die Leihgeberinnen und Leihgeber Einblick in die Hintergrundgeschichte ihrer Objekte gegeben, die in der Ausstellung auf Textfahnen dargestellt ist. Sie haben darüber berichtet, weshalb einem Gegenstand ein bestimmter Erinnerungswert innewohnt, mit welchem Teil ihres Lebens, mit welchen Erfahrungen und Gefühlen oder auch mit welcher Wertehaltung er verknüpft ist und woraus sich seine Bedeutung für sie ableitet.

Die Ausstellung ist bis 30. Januar 2022 jeweils von Freitag bis Sonntag sowie feiertags von 14 bis 17 Uhr geöffnet.

Für den Besuch der Ausstellung während der Öffnungszeiten gelten die aktuellen Corona-Regeln: medizinischer Mund- Nasenschutz, 3G-Nachweis (geimpft, genesen, getestet mit PCR-Nachweis), Hinterlassung der Kontaktdaten.

Grüner Overall zur Erinnerung an einen Aufenthalt in Nepal

Ausstellung: "Künstler-Nachbarschaften III: Hendrike und Judith Kösel"

Ausstellung mit den Schwestern Hendrike und Judith Kösel in der Weihnachtszeit in der Kreisgalerie Schloss Meßkirch geöffnet

In der Kreisgalerie Schloss Meßkirch ist vom 19. Dezember 2021 bis 6. März 2022 eine Kunstausstellung mit Arbeiten der Schwestern Hendrike und Judith Kösel zu sehen. In einer dritten Schau in der seit 2019 laufenden Reihe „Künstler-Nachbarschaften“ begegnen sich die Grafikerin Hendrike Kösel aus Bad Saulgau und die Keramikerin Judith Kösel aus Sigmaringen-Laiz, die neben ihrer gemeinsamen Herkunft als Kinder des Sigmaringer Künstlerehepaars Berthold und Edith Kösel die überschießende Phantasie und der humorvolle, Anteil nehmende Blick auf die Vielfalt des Menschlichen in ihrem bildnerischen Schaffen verbindet. Einen virtuellen Einblick in die Ausstellung vermittelt eine Videodokumentation der Ausstellungseröffnung mit einer Einführungsrede von Frank Müller aus Bad Saulgau, Foto-Impressionen aus der Ausstellung und einem Galeriegespräch von Galerieleiter Dr. Edwin Ernst Weber mit den beiden Künstlerinnen. Der Film kann über den Youtube-Kanal des Landkreises: https://youtu.be/8oUr1fuqlek aufgerufen werden.

Die Ausstellung kann in der Kreisgalerie bis 6. März 2022 jeweils von Freitag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 14 bis 17 Uhr „leibhaftig“ unter Beachtung der aktuellen Corona-Bestimmungen (derzeit 2G plus) besucht werden. Am Sonntag, 16. Januar 2022, 15 Uhr, findet eine Sonderführung durch die Ausstellung mit den beiden Künstlerinnen statt. Anmeldung unter Email: kultur@LRASIG.de.

Luftig versus erdhaft

Nach zwei Ateliernachbarn und zwei Tür an Tür wohnenden Freunden nimmt die Reihe „Künstler-Nachbarschaften“ der Kreisgalerie Schloss Meßkirch in einer dritten Ausstellung zwei bildnerisch tätige Schwestern in den Blick. Hendrike Kösel beschreibt sich selbst als „luftigen Typ“ mit einer ausgeprägten Neugier für Menschen, die sie in ihrer Umgebung wie auch auf Reisen mit wachem, Anteil nehmendem Blick beobachtet. Ihre Eindrücke und „inneren Bilder“ verarbeitet sie vorzugsweise in grafischen Serien, deren Bandbreite von chillenden Schwarzen am Berliner Landwehrkanal über humorvolle Impressionen von Menschen und Häusern an ihrem Wohnort Bad Saulgau bis zu einer umfangreichen, phantasievoll-erzählerischen Auseinandersetzung mit dem altorientalischen Gilgamesch-Epos reichen. Hendrike ist eine bildnerische Erzählerin mit hohem Talent zur figurativen Veranschaulichung ihrer Schau- und Phantasiewelten.

Judith Kösel attestiert sich selbst eine anarchische und „leicht morbide“ Kreativität mit einem ausgeprägten Interesse am Vergehen, Sterben und Tod. Ihren bildnerischen Ausdruck findet sie vorrangig und erdhaft in der mit den eigenen Händen geformten und sodann gebrannten und bemalten Keramik. Zumal ihre Keramikreliefs drücken eine bewegte, phantasievoll überschäumende und vielfach humorvolle Kreativität und Gestaltungslust aus. Auch bei ihr finden sich vielfach Serien etwa zu „Tod und Übergang“, Nackedeis in der Sauna, üppige Badende mit und ohne Sonnenbrand von den Baggerseen der Umgebung und zuletzt auch ein vielfältiger Corona-Cosmos und „Flüchtlinge im Schlauchboot“. Bei allem Verbindendem gibt es auch markante Unterschiede im bildnerischen Schaffen der beiden Schwestern: Die Keramikerin Judith zieht es „zum Schweren“ in Material und Inhalt, die Grafikerin Hendrike dagegen „zum Leichten“ in Technik und Themen.

Sonntag, 23.01.2022

"Souvenirs, Souvenirs - Biografische Erinnerungsstücke von Menschen aus dem Landkreis Sigmaringen“

Die Corona-bedingt um ein Jahr verschobene Ausstellung ist Teil des aktuellen Kulturschwerpunkts „Erinnern im Landkreis Sigmaringen“ und widmet sich dem individuellen, autobiografischen Erinnern. Nicht die kollektive Erinnerung und öffentliche Gedenkkultur, sondern das subjektive Zurückdenken, der private Lebensrückblick stehen hier im Fokus des Interesses.

Für diese Ausstellung haben sieben Bürgerinnen und Bürger Objekte ausgewählt und zur Verfügung gestellt, die konkret oder symbolisch eine Erinnerung aus ihrem Leben verkörpern. Es sind Souvenirs, die einen besonderen Stellenwert in ihrer Biografie einnehmen, sie in besonderer Weise geprägt haben, mit bestimmten Emotionen assoziiert sind oder eine bestimmte Wertehaltung repräsentieren. Den Leihgeberinnen und Leihgebern stand es völlig frei, aus welcher Lebensphase oder aus welchem Lebensbereich sie ein Objekt wählen. So kam eine bunte, vielfältige Mischung unterschiedlichster Gegenstände zusammen, angefangen von einem Overall über ein Pinard-Rohr, ein Apothekenschränkchen, eine Zigarrenkiste, ein Nadelkissen und ein Messingtopf bis zu einem Tarifvertrag, um nur einige zu nennen.

In ausführlichen Gesprächen mit der Kuratorin haben die Leihgeberinnen und Leihgeber Einblick in die Hintergrundgeschichte ihrer Objekte gegeben, die in der Ausstellung auf Textfahnen dargestellt ist. Sie haben darüber berichtet, weshalb einem Gegenstand ein bestimmter Erinnerungswert innewohnt, mit welchem Teil ihres Lebens, mit welchen Erfahrungen und Gefühlen oder auch mit welcher Wertehaltung er verknüpft ist und woraus sich seine Bedeutung für sie ableitet.

Die Ausstellung ist bis 30. Januar 2022 jeweils von Freitag bis Sonntag sowie feiertags von 14 bis 17 Uhr geöffnet.

Für den Besuch der Ausstellung während der Öffnungszeiten gelten die aktuellen Corona-Regeln: medizinischer Mund- Nasenschutz, 3G-Nachweis (geimpft, genesen, getestet mit PCR-Nachweis), Hinterlassung der Kontaktdaten.

Grüner Overall zur Erinnerung an einen Aufenthalt in Nepal

Ausstellung: "Künstler-Nachbarschaften III: Hendrike und Judith Kösel"

Ausstellung mit den Schwestern Hendrike und Judith Kösel in der Weihnachtszeit in der Kreisgalerie Schloss Meßkirch geöffnet

In der Kreisgalerie Schloss Meßkirch ist vom 19. Dezember 2021 bis 6. März 2022 eine Kunstausstellung mit Arbeiten der Schwestern Hendrike und Judith Kösel zu sehen. In einer dritten Schau in der seit 2019 laufenden Reihe „Künstler-Nachbarschaften“ begegnen sich die Grafikerin Hendrike Kösel aus Bad Saulgau und die Keramikerin Judith Kösel aus Sigmaringen-Laiz, die neben ihrer gemeinsamen Herkunft als Kinder des Sigmaringer Künstlerehepaars Berthold und Edith Kösel die überschießende Phantasie und der humorvolle, Anteil nehmende Blick auf die Vielfalt des Menschlichen in ihrem bildnerischen Schaffen verbindet. Einen virtuellen Einblick in die Ausstellung vermittelt eine Videodokumentation der Ausstellungseröffnung mit einer Einführungsrede von Frank Müller aus Bad Saulgau, Foto-Impressionen aus der Ausstellung und einem Galeriegespräch von Galerieleiter Dr. Edwin Ernst Weber mit den beiden Künstlerinnen. Der Film kann über den Youtube-Kanal des Landkreises: https://youtu.be/8oUr1fuqlek aufgerufen werden.

Die Ausstellung kann in der Kreisgalerie bis 6. März 2022 jeweils von Freitag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 14 bis 17 Uhr „leibhaftig“ unter Beachtung der aktuellen Corona-Bestimmungen (derzeit 2G plus) besucht werden. Am Sonntag, 16. Januar 2022, 15 Uhr, findet eine Sonderführung durch die Ausstellung mit den beiden Künstlerinnen statt. Anmeldung unter Email: kultur@LRASIG.de.

Luftig versus erdhaft

Nach zwei Ateliernachbarn und zwei Tür an Tür wohnenden Freunden nimmt die Reihe „Künstler-Nachbarschaften“ der Kreisgalerie Schloss Meßkirch in einer dritten Ausstellung zwei bildnerisch tätige Schwestern in den Blick. Hendrike Kösel beschreibt sich selbst als „luftigen Typ“ mit einer ausgeprägten Neugier für Menschen, die sie in ihrer Umgebung wie auch auf Reisen mit wachem, Anteil nehmendem Blick beobachtet. Ihre Eindrücke und „inneren Bilder“ verarbeitet sie vorzugsweise in grafischen Serien, deren Bandbreite von chillenden Schwarzen am Berliner Landwehrkanal über humorvolle Impressionen von Menschen und Häusern an ihrem Wohnort Bad Saulgau bis zu einer umfangreichen, phantasievoll-erzählerischen Auseinandersetzung mit dem altorientalischen Gilgamesch-Epos reichen. Hendrike ist eine bildnerische Erzählerin mit hohem Talent zur figurativen Veranschaulichung ihrer Schau- und Phantasiewelten.

Judith Kösel attestiert sich selbst eine anarchische und „leicht morbide“ Kreativität mit einem ausgeprägten Interesse am Vergehen, Sterben und Tod. Ihren bildnerischen Ausdruck findet sie vorrangig und erdhaft in der mit den eigenen Händen geformten und sodann gebrannten und bemalten Keramik. Zumal ihre Keramikreliefs drücken eine bewegte, phantasievoll überschäumende und vielfach humorvolle Kreativität und Gestaltungslust aus. Auch bei ihr finden sich vielfach Serien etwa zu „Tod und Übergang“, Nackedeis in der Sauna, üppige Badende mit und ohne Sonnenbrand von den Baggerseen der Umgebung und zuletzt auch ein vielfältiger Corona-Cosmos und „Flüchtlinge im Schlauchboot“. Bei allem Verbindendem gibt es auch markante Unterschiede im bildnerischen Schaffen der beiden Schwestern: Die Keramikerin Judith zieht es „zum Schweren“ in Material und Inhalt, die Grafikerin Hendrike dagegen „zum Leichten“ in Technik und Themen.

Dienstag, 25.01.2022

Wochenmarkt Pfullendorf

Copyright Ferienregion Nördlicher Bodensee

Inmitten der historischen Altstadt, auf dem Marktplatz, findet jeden Dienstag von 8.00 bis 12.00 Uhr der Wochenmarkt statt.

Mit verschiedenen Ständen:
Sennhof aus Schwäblishausen: Umfangreiche Auswahl an Käse, unterschiedliche Salamis aus reinem Rind oder auch mal aus Wildfleisch.
Metzgerei Walk aus Sauldorf: Fleisch- und Wurstwaren, Käse
Bäckerei Zembrod aus Fleischwangen: Backwaren, vom traditionellen Holzofenbrot bis zu süßen kleinen „Charlotten“
Apfelmann Werner Maier: Nur Produkte, die er selbst anbaut. Hauptsächlich Äpfel (auch alte Sorten wie zum Beispiel „Rubinette“). Saisonbedingt auch anderes Obst.
Rimpertsweiler Hof aus Salem: biologisches Obst, Gemüse, Milch- und Fleischerzeugnisse, zum Teil auch eigene Erzeugnisse nach Demeter Richtlinien
Familienunternehmen Hinz aus Aach-Linz: breites Angebot an Gewürzen, Kräutern, Gewürzmischungen und Tees

Freitag, 28.01.2022

Wochenmarkt Ostrach

OSTRACHER WOCHENMARKT …


... immer Freitags von 8:00 Uhr bis 12.30 Uhr.
Fisch, Obst, Gemüse, Käse, Backwaren, Fleisch, Eier, Nudeln, Gewürze und vieles mehr.

Und den Parkplatz gibt's kostenlos dazu.

"Souvenirs, Souvenirs - Biografische Erinnerungsstücke von Menschen aus dem Landkreis Sigmaringen“

Die Corona-bedingt um ein Jahr verschobene Ausstellung ist Teil des aktuellen Kulturschwerpunkts „Erinnern im Landkreis Sigmaringen“ und widmet sich dem individuellen, autobiografischen Erinnern. Nicht die kollektive Erinnerung und öffentliche Gedenkkultur, sondern das subjektive Zurückdenken, der private Lebensrückblick stehen hier im Fokus des Interesses.

Für diese Ausstellung haben sieben Bürgerinnen und Bürger Objekte ausgewählt und zur Verfügung gestellt, die konkret oder symbolisch eine Erinnerung aus ihrem Leben verkörpern. Es sind Souvenirs, die einen besonderen Stellenwert in ihrer Biografie einnehmen, sie in besonderer Weise geprägt haben, mit bestimmten Emotionen assoziiert sind oder eine bestimmte Wertehaltung repräsentieren. Den Leihgeberinnen und Leihgebern stand es völlig frei, aus welcher Lebensphase oder aus welchem Lebensbereich sie ein Objekt wählen. So kam eine bunte, vielfältige Mischung unterschiedlichster Gegenstände zusammen, angefangen von einem Overall über ein Pinard-Rohr, ein Apothekenschränkchen, eine Zigarrenkiste, ein Nadelkissen und ein Messingtopf bis zu einem Tarifvertrag, um nur einige zu nennen.

In ausführlichen Gesprächen mit der Kuratorin haben die Leihgeberinnen und Leihgeber Einblick in die Hintergrundgeschichte ihrer Objekte gegeben, die in der Ausstellung auf Textfahnen dargestellt ist. Sie haben darüber berichtet, weshalb einem Gegenstand ein bestimmter Erinnerungswert innewohnt, mit welchem Teil ihres Lebens, mit welchen Erfahrungen und Gefühlen oder auch mit welcher Wertehaltung er verknüpft ist und woraus sich seine Bedeutung für sie ableitet.

Die Ausstellung ist bis 30. Januar 2022 jeweils von Freitag bis Sonntag sowie feiertags von 14 bis 17 Uhr geöffnet.

Für den Besuch der Ausstellung während der Öffnungszeiten gelten die aktuellen Corona-Regeln: medizinischer Mund- Nasenschutz, 3G-Nachweis (geimpft, genesen, getestet mit PCR-Nachweis), Hinterlassung der Kontaktdaten.

Grüner Overall zur Erinnerung an einen Aufenthalt in Nepal

Ausstellung: "Künstler-Nachbarschaften III: Hendrike und Judith Kösel"

Ausstellung mit den Schwestern Hendrike und Judith Kösel in der Weihnachtszeit in der Kreisgalerie Schloss Meßkirch geöffnet

In der Kreisgalerie Schloss Meßkirch ist vom 19. Dezember 2021 bis 6. März 2022 eine Kunstausstellung mit Arbeiten der Schwestern Hendrike und Judith Kösel zu sehen. In einer dritten Schau in der seit 2019 laufenden Reihe „Künstler-Nachbarschaften“ begegnen sich die Grafikerin Hendrike Kösel aus Bad Saulgau und die Keramikerin Judith Kösel aus Sigmaringen-Laiz, die neben ihrer gemeinsamen Herkunft als Kinder des Sigmaringer Künstlerehepaars Berthold und Edith Kösel die überschießende Phantasie und der humorvolle, Anteil nehmende Blick auf die Vielfalt des Menschlichen in ihrem bildnerischen Schaffen verbindet. Einen virtuellen Einblick in die Ausstellung vermittelt eine Videodokumentation der Ausstellungseröffnung mit einer Einführungsrede von Frank Müller aus Bad Saulgau, Foto-Impressionen aus der Ausstellung und einem Galeriegespräch von Galerieleiter Dr. Edwin Ernst Weber mit den beiden Künstlerinnen. Der Film kann über den Youtube-Kanal des Landkreises: https://youtu.be/8oUr1fuqlek aufgerufen werden.

Die Ausstellung kann in der Kreisgalerie bis 6. März 2022 jeweils von Freitag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 14 bis 17 Uhr „leibhaftig“ unter Beachtung der aktuellen Corona-Bestimmungen (derzeit 2G plus) besucht werden. Am Sonntag, 16. Januar 2022, 15 Uhr, findet eine Sonderführung durch die Ausstellung mit den beiden Künstlerinnen statt. Anmeldung unter Email: kultur@LRASIG.de.

Luftig versus erdhaft

Nach zwei Ateliernachbarn und zwei Tür an Tür wohnenden Freunden nimmt die Reihe „Künstler-Nachbarschaften“ der Kreisgalerie Schloss Meßkirch in einer dritten Ausstellung zwei bildnerisch tätige Schwestern in den Blick. Hendrike Kösel beschreibt sich selbst als „luftigen Typ“ mit einer ausgeprägten Neugier für Menschen, die sie in ihrer Umgebung wie auch auf Reisen mit wachem, Anteil nehmendem Blick beobachtet. Ihre Eindrücke und „inneren Bilder“ verarbeitet sie vorzugsweise in grafischen Serien, deren Bandbreite von chillenden Schwarzen am Berliner Landwehrkanal über humorvolle Impressionen von Menschen und Häusern an ihrem Wohnort Bad Saulgau bis zu einer umfangreichen, phantasievoll-erzählerischen Auseinandersetzung mit dem altorientalischen Gilgamesch-Epos reichen. Hendrike ist eine bildnerische Erzählerin mit hohem Talent zur figurativen Veranschaulichung ihrer Schau- und Phantasiewelten.

Judith Kösel attestiert sich selbst eine anarchische und „leicht morbide“ Kreativität mit einem ausgeprägten Interesse am Vergehen, Sterben und Tod. Ihren bildnerischen Ausdruck findet sie vorrangig und erdhaft in der mit den eigenen Händen geformten und sodann gebrannten und bemalten Keramik. Zumal ihre Keramikreliefs drücken eine bewegte, phantasievoll überschäumende und vielfach humorvolle Kreativität und Gestaltungslust aus. Auch bei ihr finden sich vielfach Serien etwa zu „Tod und Übergang“, Nackedeis in der Sauna, üppige Badende mit und ohne Sonnenbrand von den Baggerseen der Umgebung und zuletzt auch ein vielfältiger Corona-Cosmos und „Flüchtlinge im Schlauchboot“. Bei allem Verbindendem gibt es auch markante Unterschiede im bildnerischen Schaffen der beiden Schwestern: Die Keramikerin Judith zieht es „zum Schweren“ in Material und Inhalt, die Grafikerin Hendrike dagegen „zum Leichten“ in Technik und Themen.

Stadttour Bad Saulgau- „Herzlich Willkommen“

Wir laden Sie ein, Bad Saulgau unter kompetenter Leitung vom Kurgarten über die Fußgängerbrücke zum Kinzelmannturm, über die Schillerhöhe zum Bad Saulgauer Stadtmuseum und auf den wunderbaren Marktplatz mit der sehenswerten St. Johannes Kirche zu entdecken. Treffpunkt: Vorplatz Sonnenhof-Therme, Dauer: ca. 2 Stunden, Voranmeldung in der Tourist-Information erforderlich,es gilt das Hygienekonzept für Führungen: Mund/ Nasenschutz muss mitgebracht werden
Mindestteilnehmerzahl 5 Personen – maximal 10 Personen

Samstag, 29.01.2022

"Souvenirs, Souvenirs - Biografische Erinnerungsstücke von Menschen aus dem Landkreis Sigmaringen“

Die Corona-bedingt um ein Jahr verschobene Ausstellung ist Teil des aktuellen Kulturschwerpunkts „Erinnern im Landkreis Sigmaringen“ und widmet sich dem individuellen, autobiografischen Erinnern. Nicht die kollektive Erinnerung und öffentliche Gedenkkultur, sondern das subjektive Zurückdenken, der private Lebensrückblick stehen hier im Fokus des Interesses.

Für diese Ausstellung haben sieben Bürgerinnen und Bürger Objekte ausgewählt und zur Verfügung gestellt, die konkret oder symbolisch eine Erinnerung aus ihrem Leben verkörpern. Es sind Souvenirs, die einen besonderen Stellenwert in ihrer Biografie einnehmen, sie in besonderer Weise geprägt haben, mit bestimmten Emotionen assoziiert sind oder eine bestimmte Wertehaltung repräsentieren. Den Leihgeberinnen und Leihgebern stand es völlig frei, aus welcher Lebensphase oder aus welchem Lebensbereich sie ein Objekt wählen. So kam eine bunte, vielfältige Mischung unterschiedlichster Gegenstände zusammen, angefangen von einem Overall über ein Pinard-Rohr, ein Apothekenschränkchen, eine Zigarrenkiste, ein Nadelkissen und ein Messingtopf bis zu einem Tarifvertrag, um nur einige zu nennen.

In ausführlichen Gesprächen mit der Kuratorin haben die Leihgeberinnen und Leihgeber Einblick in die Hintergrundgeschichte ihrer Objekte gegeben, die in der Ausstellung auf Textfahnen dargestellt ist. Sie haben darüber berichtet, weshalb einem Gegenstand ein bestimmter Erinnerungswert innewohnt, mit welchem Teil ihres Lebens, mit welchen Erfahrungen und Gefühlen oder auch mit welcher Wertehaltung er verknüpft ist und woraus sich seine Bedeutung für sie ableitet.

Die Ausstellung ist bis 30. Januar 2022 jeweils von Freitag bis Sonntag sowie feiertags von 14 bis 17 Uhr geöffnet.

Für den Besuch der Ausstellung während der Öffnungszeiten gelten die aktuellen Corona-Regeln: medizinischer Mund- Nasenschutz, 3G-Nachweis (geimpft, genesen, getestet mit PCR-Nachweis), Hinterlassung der Kontaktdaten.

Grüner Overall zur Erinnerung an einen Aufenthalt in Nepal

Ausstellung: "Künstler-Nachbarschaften III: Hendrike und Judith Kösel"

Ausstellung mit den Schwestern Hendrike und Judith Kösel in der Weihnachtszeit in der Kreisgalerie Schloss Meßkirch geöffnet

In der Kreisgalerie Schloss Meßkirch ist vom 19. Dezember 2021 bis 6. März 2022 eine Kunstausstellung mit Arbeiten der Schwestern Hendrike und Judith Kösel zu sehen. In einer dritten Schau in der seit 2019 laufenden Reihe „Künstler-Nachbarschaften“ begegnen sich die Grafikerin Hendrike Kösel aus Bad Saulgau und die Keramikerin Judith Kösel aus Sigmaringen-Laiz, die neben ihrer gemeinsamen Herkunft als Kinder des Sigmaringer Künstlerehepaars Berthold und Edith Kösel die überschießende Phantasie und der humorvolle, Anteil nehmende Blick auf die Vielfalt des Menschlichen in ihrem bildnerischen Schaffen verbindet. Einen virtuellen Einblick in die Ausstellung vermittelt eine Videodokumentation der Ausstellungseröffnung mit einer Einführungsrede von Frank Müller aus Bad Saulgau, Foto-Impressionen aus der Ausstellung und einem Galeriegespräch von Galerieleiter Dr. Edwin Ernst Weber mit den beiden Künstlerinnen. Der Film kann über den Youtube-Kanal des Landkreises: https://youtu.be/8oUr1fuqlek aufgerufen werden.

Die Ausstellung kann in der Kreisgalerie bis 6. März 2022 jeweils von Freitag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 14 bis 17 Uhr „leibhaftig“ unter Beachtung der aktuellen Corona-Bestimmungen (derzeit 2G plus) besucht werden. Am Sonntag, 16. Januar 2022, 15 Uhr, findet eine Sonderführung durch die Ausstellung mit den beiden Künstlerinnen statt. Anmeldung unter Email: kultur@LRASIG.de.

Luftig versus erdhaft

Nach zwei Ateliernachbarn und zwei Tür an Tür wohnenden Freunden nimmt die Reihe „Künstler-Nachbarschaften“ der Kreisgalerie Schloss Meßkirch in einer dritten Ausstellung zwei bildnerisch tätige Schwestern in den Blick. Hendrike Kösel beschreibt sich selbst als „luftigen Typ“ mit einer ausgeprägten Neugier für Menschen, die sie in ihrer Umgebung wie auch auf Reisen mit wachem, Anteil nehmendem Blick beobachtet. Ihre Eindrücke und „inneren Bilder“ verarbeitet sie vorzugsweise in grafischen Serien, deren Bandbreite von chillenden Schwarzen am Berliner Landwehrkanal über humorvolle Impressionen von Menschen und Häusern an ihrem Wohnort Bad Saulgau bis zu einer umfangreichen, phantasievoll-erzählerischen Auseinandersetzung mit dem altorientalischen Gilgamesch-Epos reichen. Hendrike ist eine bildnerische Erzählerin mit hohem Talent zur figurativen Veranschaulichung ihrer Schau- und Phantasiewelten.

Judith Kösel attestiert sich selbst eine anarchische und „leicht morbide“ Kreativität mit einem ausgeprägten Interesse am Vergehen, Sterben und Tod. Ihren bildnerischen Ausdruck findet sie vorrangig und erdhaft in der mit den eigenen Händen geformten und sodann gebrannten und bemalten Keramik. Zumal ihre Keramikreliefs drücken eine bewegte, phantasievoll überschäumende und vielfach humorvolle Kreativität und Gestaltungslust aus. Auch bei ihr finden sich vielfach Serien etwa zu „Tod und Übergang“, Nackedeis in der Sauna, üppige Badende mit und ohne Sonnenbrand von den Baggerseen der Umgebung und zuletzt auch ein vielfältiger Corona-Cosmos und „Flüchtlinge im Schlauchboot“. Bei allem Verbindendem gibt es auch markante Unterschiede im bildnerischen Schaffen der beiden Schwestern: Die Keramikerin Judith zieht es „zum Schweren“ in Material und Inhalt, die Grafikerin Hendrike dagegen „zum Leichten“ in Technik und Themen.

Sonntag, 30.01.2022

"Souvenirs, Souvenirs - Biografische Erinnerungsstücke von Menschen aus dem Landkreis Sigmaringen“

Die Corona-bedingt um ein Jahr verschobene Ausstellung ist Teil des aktuellen Kulturschwerpunkts „Erinnern im Landkreis Sigmaringen“ und widmet sich dem individuellen, autobiografischen Erinnern. Nicht die kollektive Erinnerung und öffentliche Gedenkkultur, sondern das subjektive Zurückdenken, der private Lebensrückblick stehen hier im Fokus des Interesses.

Für diese Ausstellung haben sieben Bürgerinnen und Bürger Objekte ausgewählt und zur Verfügung gestellt, die konkret oder symbolisch eine Erinnerung aus ihrem Leben verkörpern. Es sind Souvenirs, die einen besonderen Stellenwert in ihrer Biografie einnehmen, sie in besonderer Weise geprägt haben, mit bestimmten Emotionen assoziiert sind oder eine bestimmte Wertehaltung repräsentieren. Den Leihgeberinnen und Leihgebern stand es völlig frei, aus welcher Lebensphase oder aus welchem Lebensbereich sie ein Objekt wählen. So kam eine bunte, vielfältige Mischung unterschiedlichster Gegenstände zusammen, angefangen von einem Overall über ein Pinard-Rohr, ein Apothekenschränkchen, eine Zigarrenkiste, ein Nadelkissen und ein Messingtopf bis zu einem Tarifvertrag, um nur einige zu nennen.

In ausführlichen Gesprächen mit der Kuratorin haben die Leihgeberinnen und Leihgeber Einblick in die Hintergrundgeschichte ihrer Objekte gegeben, die in der Ausstellung auf Textfahnen dargestellt ist. Sie haben darüber berichtet, weshalb einem Gegenstand ein bestimmter Erinnerungswert innewohnt, mit welchem Teil ihres Lebens, mit welchen Erfahrungen und Gefühlen oder auch mit welcher Wertehaltung er verknüpft ist und woraus sich seine Bedeutung für sie ableitet.

Die Ausstellung ist bis 30. Januar 2022 jeweils von Freitag bis Sonntag sowie feiertags von 14 bis 17 Uhr geöffnet.

Für den Besuch der Ausstellung während der Öffnungszeiten gelten die aktuellen Corona-Regeln: medizinischer Mund- Nasenschutz, 3G-Nachweis (geimpft, genesen, getestet mit PCR-Nachweis), Hinterlassung der Kontaktdaten.

Grüner Overall zur Erinnerung an einen Aufenthalt in Nepal

Ausstellung: "Künstler-Nachbarschaften III: Hendrike und Judith Kösel"

Ausstellung mit den Schwestern Hendrike und Judith Kösel in der Weihnachtszeit in der Kreisgalerie Schloss Meßkirch geöffnet

In der Kreisgalerie Schloss Meßkirch ist vom 19. Dezember 2021 bis 6. März 2022 eine Kunstausstellung mit Arbeiten der Schwestern Hendrike und Judith Kösel zu sehen. In einer dritten Schau in der seit 2019 laufenden Reihe „Künstler-Nachbarschaften“ begegnen sich die Grafikerin Hendrike Kösel aus Bad Saulgau und die Keramikerin Judith Kösel aus Sigmaringen-Laiz, die neben ihrer gemeinsamen Herkunft als Kinder des Sigmaringer Künstlerehepaars Berthold und Edith Kösel die überschießende Phantasie und der humorvolle, Anteil nehmende Blick auf die Vielfalt des Menschlichen in ihrem bildnerischen Schaffen verbindet. Einen virtuellen Einblick in die Ausstellung vermittelt eine Videodokumentation der Ausstellungseröffnung mit einer Einführungsrede von Frank Müller aus Bad Saulgau, Foto-Impressionen aus der Ausstellung und einem Galeriegespräch von Galerieleiter Dr. Edwin Ernst Weber mit den beiden Künstlerinnen. Der Film kann über den Youtube-Kanal des Landkreises: https://youtu.be/8oUr1fuqlek aufgerufen werden.

Die Ausstellung kann in der Kreisgalerie bis 6. März 2022 jeweils von Freitag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 14 bis 17 Uhr „leibhaftig“ unter Beachtung der aktuellen Corona-Bestimmungen (derzeit 2G plus) besucht werden. Am Sonntag, 16. Januar 2022, 15 Uhr, findet eine Sonderführung durch die Ausstellung mit den beiden Künstlerinnen statt. Anmeldung unter Email: kultur@LRASIG.de.

Luftig versus erdhaft

Nach zwei Ateliernachbarn und zwei Tür an Tür wohnenden Freunden nimmt die Reihe „Künstler-Nachbarschaften“ der Kreisgalerie Schloss Meßkirch in einer dritten Ausstellung zwei bildnerisch tätige Schwestern in den Blick. Hendrike Kösel beschreibt sich selbst als „luftigen Typ“ mit einer ausgeprägten Neugier für Menschen, die sie in ihrer Umgebung wie auch auf Reisen mit wachem, Anteil nehmendem Blick beobachtet. Ihre Eindrücke und „inneren Bilder“ verarbeitet sie vorzugsweise in grafischen Serien, deren Bandbreite von chillenden Schwarzen am Berliner Landwehrkanal über humorvolle Impressionen von Menschen und Häusern an ihrem Wohnort Bad Saulgau bis zu einer umfangreichen, phantasievoll-erzählerischen Auseinandersetzung mit dem altorientalischen Gilgamesch-Epos reichen. Hendrike ist eine bildnerische Erzählerin mit hohem Talent zur figurativen Veranschaulichung ihrer Schau- und Phantasiewelten.

Judith Kösel attestiert sich selbst eine anarchische und „leicht morbide“ Kreativität mit einem ausgeprägten Interesse am Vergehen, Sterben und Tod. Ihren bildnerischen Ausdruck findet sie vorrangig und erdhaft in der mit den eigenen Händen geformten und sodann gebrannten und bemalten Keramik. Zumal ihre Keramikreliefs drücken eine bewegte, phantasievoll überschäumende und vielfach humorvolle Kreativität und Gestaltungslust aus. Auch bei ihr finden sich vielfach Serien etwa zu „Tod und Übergang“, Nackedeis in der Sauna, üppige Badende mit und ohne Sonnenbrand von den Baggerseen der Umgebung und zuletzt auch ein vielfältiger Corona-Cosmos und „Flüchtlinge im Schlauchboot“. Bei allem Verbindendem gibt es auch markante Unterschiede im bildnerischen Schaffen der beiden Schwestern: Die Keramikerin Judith zieht es „zum Schweren“ in Material und Inhalt, die Grafikerin Hendrike dagegen „zum Leichten“ in Technik und Themen.

Dienstag, 01.02.2022

Wochenmarkt Pfullendorf

Copyright Ferienregion Nördlicher Bodensee

Inmitten der historischen Altstadt, auf dem Marktplatz, findet jeden Dienstag von 8.00 bis 12.00 Uhr der Wochenmarkt statt.

Mit verschiedenen Ständen:
Sennhof aus Schwäblishausen: Umfangreiche Auswahl an Käse, unterschiedliche Salamis aus reinem Rind oder auch mal aus Wildfleisch.
Metzgerei Walk aus Sauldorf: Fleisch- und Wurstwaren, Käse
Bäckerei Zembrod aus Fleischwangen: Backwaren, vom traditionellen Holzofenbrot bis zu süßen kleinen „Charlotten“
Apfelmann Werner Maier: Nur Produkte, die er selbst anbaut. Hauptsächlich Äpfel (auch alte Sorten wie zum Beispiel „Rubinette“). Saisonbedingt auch anderes Obst.
Rimpertsweiler Hof aus Salem: biologisches Obst, Gemüse, Milch- und Fleischerzeugnisse, zum Teil auch eigene Erzeugnisse nach Demeter Richtlinien
Familienunternehmen Hinz aus Aach-Linz: breites Angebot an Gewürzen, Kräutern, Gewürzmischungen und Tees

Freitag, 04.02.2022

Wochenmarkt Ostrach

OSTRACHER WOCHENMARKT …


... immer Freitags von 8:00 Uhr bis 12.30 Uhr.
Fisch, Obst, Gemüse, Käse, Backwaren, Fleisch, Eier, Nudeln, Gewürze und vieles mehr.

Und den Parkplatz gibt's kostenlos dazu.

Ausstellung: "Künstler-Nachbarschaften III: Hendrike und Judith Kösel"

Ausstellung mit den Schwestern Hendrike und Judith Kösel in der Weihnachtszeit in der Kreisgalerie Schloss Meßkirch geöffnet

In der Kreisgalerie Schloss Meßkirch ist vom 19. Dezember 2021 bis 6. März 2022 eine Kunstausstellung mit Arbeiten der Schwestern Hendrike und Judith Kösel zu sehen. In einer dritten Schau in der seit 2019 laufenden Reihe „Künstler-Nachbarschaften“ begegnen sich die Grafikerin Hendrike Kösel aus Bad Saulgau und die Keramikerin Judith Kösel aus Sigmaringen-Laiz, die neben ihrer gemeinsamen Herkunft als Kinder des Sigmaringer Künstlerehepaars Berthold und Edith Kösel die überschießende Phantasie und der humorvolle, Anteil nehmende Blick auf die Vielfalt des Menschlichen in ihrem bildnerischen Schaffen verbindet. Einen virtuellen Einblick in die Ausstellung vermittelt eine Videodokumentation der Ausstellungseröffnung mit einer Einführungsrede von Frank Müller aus Bad Saulgau, Foto-Impressionen aus der Ausstellung und einem Galeriegespräch von Galerieleiter Dr. Edwin Ernst Weber mit den beiden Künstlerinnen. Der Film kann über den Youtube-Kanal des Landkreises: https://youtu.be/8oUr1fuqlek aufgerufen werden.

Die Ausstellung kann in der Kreisgalerie bis 6. März 2022 jeweils von Freitag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 14 bis 17 Uhr „leibhaftig“ unter Beachtung der aktuellen Corona-Bestimmungen (derzeit 2G plus) besucht werden. Am Sonntag, 16. Januar 2022, 15 Uhr, findet eine Sonderführung durch die Ausstellung mit den beiden Künstlerinnen statt. Anmeldung unter Email: kultur@LRASIG.de.

Luftig versus erdhaft

Nach zwei Ateliernachbarn und zwei Tür an Tür wohnenden Freunden nimmt die Reihe „Künstler-Nachbarschaften“ der Kreisgalerie Schloss Meßkirch in einer dritten Ausstellung zwei bildnerisch tätige Schwestern in den Blick. Hendrike Kösel beschreibt sich selbst als „luftigen Typ“ mit einer ausgeprägten Neugier für Menschen, die sie in ihrer Umgebung wie auch auf Reisen mit wachem, Anteil nehmendem Blick beobachtet. Ihre Eindrücke und „inneren Bilder“ verarbeitet sie vorzugsweise in grafischen Serien, deren Bandbreite von chillenden Schwarzen am Berliner Landwehrkanal über humorvolle Impressionen von Menschen und Häusern an ihrem Wohnort Bad Saulgau bis zu einer umfangreichen, phantasievoll-erzählerischen Auseinandersetzung mit dem altorientalischen Gilgamesch-Epos reichen. Hendrike ist eine bildnerische Erzählerin mit hohem Talent zur figurativen Veranschaulichung ihrer Schau- und Phantasiewelten.

Judith Kösel attestiert sich selbst eine anarchische und „leicht morbide“ Kreativität mit einem ausgeprägten Interesse am Vergehen, Sterben und Tod. Ihren bildnerischen Ausdruck findet sie vorrangig und erdhaft in der mit den eigenen Händen geformten und sodann gebrannten und bemalten Keramik. Zumal ihre Keramikreliefs drücken eine bewegte, phantasievoll überschäumende und vielfach humorvolle Kreativität und Gestaltungslust aus. Auch bei ihr finden sich vielfach Serien etwa zu „Tod und Übergang“, Nackedeis in der Sauna, üppige Badende mit und ohne Sonnenbrand von den Baggerseen der Umgebung und zuletzt auch ein vielfältiger Corona-Cosmos und „Flüchtlinge im Schlauchboot“. Bei allem Verbindendem gibt es auch markante Unterschiede im bildnerischen Schaffen der beiden Schwestern: Die Keramikerin Judith zieht es „zum Schweren“ in Material und Inhalt, die Grafikerin Hendrike dagegen „zum Leichten“ in Technik und Themen.

Stadttour Bad Saulgau- „Herzlich Willkommen“

Wir laden Sie ein, Bad Saulgau unter kompetenter Leitung vom Kurgarten über die Fußgängerbrücke zum Kinzelmannturm, über die Schillerhöhe zum Bad Saulgauer Stadtmuseum und auf den wunderbaren Marktplatz mit der sehenswerten St. Johannes Kirche zu entdecken. Treffpunkt: Vorplatz Sonnenhof-Therme, Dauer: ca. 2 Stunden, Voranmeldung in der Tourist-Information erforderlich,es gilt das Hygienekonzept für Führungen: Mund/ Nasenschutz muss mitgebracht werden
Mindestteilnehmerzahl 5 Personen – maximal 10 Personen

Samstag, 05.02.2022

Ausstellung: "Künstler-Nachbarschaften III: Hendrike und Judith Kösel"

Ausstellung mit den Schwestern Hendrike und Judith Kösel in der Weihnachtszeit in der Kreisgalerie Schloss Meßkirch geöffnet

In der Kreisgalerie Schloss Meßkirch ist vom 19. Dezember 2021 bis 6. März 2022 eine Kunstausstellung mit Arbeiten der Schwestern Hendrike und Judith Kösel zu sehen. In einer dritten Schau in der seit 2019 laufenden Reihe „Künstler-Nachbarschaften“ begegnen sich die Grafikerin Hendrike Kösel aus Bad Saulgau und die Keramikerin Judith Kösel aus Sigmaringen-Laiz, die neben ihrer gemeinsamen Herkunft als Kinder des Sigmaringer Künstlerehepaars Berthold und Edith Kösel die überschießende Phantasie und der humorvolle, Anteil nehmende Blick auf die Vielfalt des Menschlichen in ihrem bildnerischen Schaffen verbindet. Einen virtuellen Einblick in die Ausstellung vermittelt eine Videodokumentation der Ausstellungseröffnung mit einer Einführungsrede von Frank Müller aus Bad Saulgau, Foto-Impressionen aus der Ausstellung und einem Galeriegespräch von Galerieleiter Dr. Edwin Ernst Weber mit den beiden Künstlerinnen. Der Film kann über den Youtube-Kanal des Landkreises: https://youtu.be/8oUr1fuqlek aufgerufen werden.

Die Ausstellung kann in der Kreisgalerie bis 6. März 2022 jeweils von Freitag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 14 bis 17 Uhr „leibhaftig“ unter Beachtung der aktuellen Corona-Bestimmungen (derzeit 2G plus) besucht werden. Am Sonntag, 16. Januar 2022, 15 Uhr, findet eine Sonderführung durch die Ausstellung mit den beiden Künstlerinnen statt. Anmeldung unter Email: kultur@LRASIG.de.

Luftig versus erdhaft

Nach zwei Ateliernachbarn und zwei Tür an Tür wohnenden Freunden nimmt die Reihe „Künstler-Nachbarschaften“ der Kreisgalerie Schloss Meßkirch in einer dritten Ausstellung zwei bildnerisch tätige Schwestern in den Blick. Hendrike Kösel beschreibt sich selbst als „luftigen Typ“ mit einer ausgeprägten Neugier für Menschen, die sie in ihrer Umgebung wie auch auf Reisen mit wachem, Anteil nehmendem Blick beobachtet. Ihre Eindrücke und „inneren Bilder“ verarbeitet sie vorzugsweise in grafischen Serien, deren Bandbreite von chillenden Schwarzen am Berliner Landwehrkanal über humorvolle Impressionen von Menschen und Häusern an ihrem Wohnort Bad Saulgau bis zu einer umfangreichen, phantasievoll-erzählerischen Auseinandersetzung mit dem altorientalischen Gilgamesch-Epos reichen. Hendrike ist eine bildnerische Erzählerin mit hohem Talent zur figurativen Veranschaulichung ihrer Schau- und Phantasiewelten.

Judith Kösel attestiert sich selbst eine anarchische und „leicht morbide“ Kreativität mit einem ausgeprägten Interesse am Vergehen, Sterben und Tod. Ihren bildnerischen Ausdruck findet sie vorrangig und erdhaft in der mit den eigenen Händen geformten und sodann gebrannten und bemalten Keramik. Zumal ihre Keramikreliefs drücken eine bewegte, phantasievoll überschäumende und vielfach humorvolle Kreativität und Gestaltungslust aus. Auch bei ihr finden sich vielfach Serien etwa zu „Tod und Übergang“, Nackedeis in der Sauna, üppige Badende mit und ohne Sonnenbrand von den Baggerseen der Umgebung und zuletzt auch ein vielfältiger Corona-Cosmos und „Flüchtlinge im Schlauchboot“. Bei allem Verbindendem gibt es auch markante Unterschiede im bildnerischen Schaffen der beiden Schwestern: Die Keramikerin Judith zieht es „zum Schweren“ in Material und Inhalt, die Grafikerin Hendrike dagegen „zum Leichten“ in Technik und Themen.

Sonntag, 06.02.2022

Ausstellung: "Künstler-Nachbarschaften III: Hendrike und Judith Kösel"

Ausstellung mit den Schwestern Hendrike und Judith Kösel in der Weihnachtszeit in der Kreisgalerie Schloss Meßkirch geöffnet

In der Kreisgalerie Schloss Meßkirch ist vom 19. Dezember 2021 bis 6. März 2022 eine Kunstausstellung mit Arbeiten der Schwestern Hendrike und Judith Kösel zu sehen. In einer dritten Schau in der seit 2019 laufenden Reihe „Künstler-Nachbarschaften“ begegnen sich die Grafikerin Hendrike Kösel aus Bad Saulgau und die Keramikerin Judith Kösel aus Sigmaringen-Laiz, die neben ihrer gemeinsamen Herkunft als Kinder des Sigmaringer Künstlerehepaars Berthold und Edith Kösel die überschießende Phantasie und der humorvolle, Anteil nehmende Blick auf die Vielfalt des Menschlichen in ihrem bildnerischen Schaffen verbindet. Einen virtuellen Einblick in die Ausstellung vermittelt eine Videodokumentation der Ausstellungseröffnung mit einer Einführungsrede von Frank Müller aus Bad Saulgau, Foto-Impressionen aus der Ausstellung und einem Galeriegespräch von Galerieleiter Dr. Edwin Ernst Weber mit den beiden Künstlerinnen. Der Film kann über den Youtube-Kanal des Landkreises: https://youtu.be/8oUr1fuqlek aufgerufen werden.

Die Ausstellung kann in der Kreisgalerie bis 6. März 2022 jeweils von Freitag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 14 bis 17 Uhr „leibhaftig“ unter Beachtung der aktuellen Corona-Bestimmungen (derzeit 2G plus) besucht werden. Am Sonntag, 16. Januar 2022, 15 Uhr, findet eine Sonderführung durch die Ausstellung mit den beiden Künstlerinnen statt. Anmeldung unter Email: kultur@LRASIG.de.

Luftig versus erdhaft

Nach zwei Ateliernachbarn und zwei Tür an Tür wohnenden Freunden nimmt die Reihe „Künstler-Nachbarschaften“ der Kreisgalerie Schloss Meßkirch in einer dritten Ausstellung zwei bildnerisch tätige Schwestern in den Blick. Hendrike Kösel beschreibt sich selbst als „luftigen Typ“ mit einer ausgeprägten Neugier für Menschen, die sie in ihrer Umgebung wie auch auf Reisen mit wachem, Anteil nehmendem Blick beobachtet. Ihre Eindrücke und „inneren Bilder“ verarbeitet sie vorzugsweise in grafischen Serien, deren Bandbreite von chillenden Schwarzen am Berliner Landwehrkanal über humorvolle Impressionen von Menschen und Häusern an ihrem Wohnort Bad Saulgau bis zu einer umfangreichen, phantasievoll-erzählerischen Auseinandersetzung mit dem altorientalischen Gilgamesch-Epos reichen. Hendrike ist eine bildnerische Erzählerin mit hohem Talent zur figurativen Veranschaulichung ihrer Schau- und Phantasiewelten.

Judith Kösel attestiert sich selbst eine anarchische und „leicht morbide“ Kreativität mit einem ausgeprägten Interesse am Vergehen, Sterben und Tod. Ihren bildnerischen Ausdruck findet sie vorrangig und erdhaft in der mit den eigenen Händen geformten und sodann gebrannten und bemalten Keramik. Zumal ihre Keramikreliefs drücken eine bewegte, phantasievoll überschäumende und vielfach humorvolle Kreativität und Gestaltungslust aus. Auch bei ihr finden sich vielfach Serien etwa zu „Tod und Übergang“, Nackedeis in der Sauna, üppige Badende mit und ohne Sonnenbrand von den Baggerseen der Umgebung und zuletzt auch ein vielfältiger Corona-Cosmos und „Flüchtlinge im Schlauchboot“. Bei allem Verbindendem gibt es auch markante Unterschiede im bildnerischen Schaffen der beiden Schwestern: Die Keramikerin Judith zieht es „zum Schweren“ in Material und Inhalt, die Grafikerin Hendrike dagegen „zum Leichten“ in Technik und Themen.

Dienstag, 08.02.2022

Wochenmarkt Pfullendorf

Copyright Ferienregion Nördlicher Bodensee

Inmitten der historischen Altstadt, auf dem Marktplatz, findet jeden Dienstag von 8.00 bis 12.00 Uhr der Wochenmarkt statt.

Mit verschiedenen Ständen:
Sennhof aus Schwäblishausen: Umfangreiche Auswahl an Käse, unterschiedliche Salamis aus reinem Rind oder auch mal aus Wildfleisch.
Metzgerei Walk aus Sauldorf: Fleisch- und Wurstwaren, Käse
Bäckerei Zembrod aus Fleischwangen: Backwaren, vom traditionellen Holzofenbrot bis zu süßen kleinen „Charlotten“
Apfelmann Werner Maier: Nur Produkte, die er selbst anbaut. Hauptsächlich Äpfel (auch alte Sorten wie zum Beispiel „Rubinette“). Saisonbedingt auch anderes Obst.
Rimpertsweiler Hof aus Salem: biologisches Obst, Gemüse, Milch- und Fleischerzeugnisse, zum Teil auch eigene Erzeugnisse nach Demeter Richtlinien
Familienunternehmen Hinz aus Aach-Linz: breites Angebot an Gewürzen, Kräutern, Gewürzmischungen und Tees

Freitag, 11.02.2022

Wochenmarkt Ostrach

OSTRACHER WOCHENMARKT …


... immer Freitags von 8:00 Uhr bis 12.30 Uhr.
Fisch, Obst, Gemüse, Käse, Backwaren, Fleisch, Eier, Nudeln, Gewürze und vieles mehr.

Und den Parkplatz gibt's kostenlos dazu.

Ausstellung: "Künstler-Nachbarschaften III: Hendrike und Judith Kösel"

Ausstellung mit den Schwestern Hendrike und Judith Kösel in der Weihnachtszeit in der Kreisgalerie Schloss Meßkirch geöffnet

In der Kreisgalerie Schloss Meßkirch ist vom 19. Dezember 2021 bis 6. März 2022 eine Kunstausstellung mit Arbeiten der Schwestern Hendrike und Judith Kösel zu sehen. In einer dritten Schau in der seit 2019 laufenden Reihe „Künstler-Nachbarschaften“ begegnen sich die Grafikerin Hendrike Kösel aus Bad Saulgau und die Keramikerin Judith Kösel aus Sigmaringen-Laiz, die neben ihrer gemeinsamen Herkunft als Kinder des Sigmaringer Künstlerehepaars Berthold und Edith Kösel die überschießende Phantasie und der humorvolle, Anteil nehmende Blick auf die Vielfalt des Menschlichen in ihrem bildnerischen Schaffen verbindet. Einen virtuellen Einblick in die Ausstellung vermittelt eine Videodokumentation der Ausstellungseröffnung mit einer Einführungsrede von Frank Müller aus Bad Saulgau, Foto-Impressionen aus der Ausstellung und einem Galeriegespräch von Galerieleiter Dr. Edwin Ernst Weber mit den beiden Künstlerinnen. Der Film kann über den Youtube-Kanal des Landkreises: https://youtu.be/8oUr1fuqlek aufgerufen werden.

Die Ausstellung kann in der Kreisgalerie bis 6. März 2022 jeweils von Freitag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 14 bis 17 Uhr „leibhaftig“ unter Beachtung der aktuellen Corona-Bestimmungen (derzeit 2G plus) besucht werden. Am Sonntag, 16. Januar 2022, 15 Uhr, findet eine Sonderführung durch die Ausstellung mit den beiden Künstlerinnen statt. Anmeldung unter Email: kultur@LRASIG.de.

Luftig versus erdhaft

Nach zwei Ateliernachbarn und zwei Tür an Tür wohnenden Freunden nimmt die Reihe „Künstler-Nachbarschaften“ der Kreisgalerie Schloss Meßkirch in einer dritten Ausstellung zwei bildnerisch tätige Schwestern in den Blick. Hendrike Kösel beschreibt sich selbst als „luftigen Typ“ mit einer ausgeprägten Neugier für Menschen, die sie in ihrer Umgebung wie auch auf Reisen mit wachem, Anteil nehmendem Blick beobachtet. Ihre Eindrücke und „inneren Bilder“ verarbeitet sie vorzugsweise in grafischen Serien, deren Bandbreite von chillenden Schwarzen am Berliner Landwehrkanal über humorvolle Impressionen von Menschen und Häusern an ihrem Wohnort Bad Saulgau bis zu einer umfangreichen, phantasievoll-erzählerischen Auseinandersetzung mit dem altorientalischen Gilgamesch-Epos reichen. Hendrike ist eine bildnerische Erzählerin mit hohem Talent zur figurativen Veranschaulichung ihrer Schau- und Phantasiewelten.

Judith Kösel attestiert sich selbst eine anarchische und „leicht morbide“ Kreativität mit einem ausgeprägten Interesse am Vergehen, Sterben und Tod. Ihren bildnerischen Ausdruck findet sie vorrangig und erdhaft in der mit den eigenen Händen geformten und sodann gebrannten und bemalten Keramik. Zumal ihre Keramikreliefs drücken eine bewegte, phantasievoll überschäumende und vielfach humorvolle Kreativität und Gestaltungslust aus. Auch bei ihr finden sich vielfach Serien etwa zu „Tod und Übergang“, Nackedeis in der Sauna, üppige Badende mit und ohne Sonnenbrand von den Baggerseen der Umgebung und zuletzt auch ein vielfältiger Corona-Cosmos und „Flüchtlinge im Schlauchboot“. Bei allem Verbindendem gibt es auch markante Unterschiede im bildnerischen Schaffen der beiden Schwestern: Die Keramikerin Judith zieht es „zum Schweren“ in Material und Inhalt, die Grafikerin Hendrike dagegen „zum Leichten“ in Technik und Themen.

Stadttour Bad Saulgau- „Herzlich Willkommen“

Wir laden Sie ein, Bad Saulgau unter kompetenter Leitung vom Kurgarten über die Fußgängerbrücke zum Kinzelmannturm, über die Schillerhöhe zum Bad Saulgauer Stadtmuseum und auf den wunderbaren Marktplatz mit der sehenswerten St. Johannes Kirche zu entdecken. Treffpunkt: Vorplatz Sonnenhof-Therme, Dauer: ca. 2 Stunden, Voranmeldung in der Tourist-Information erforderlich,es gilt das Hygienekonzept für Führungen: Mund/ Nasenschutz muss mitgebracht werden
Mindestteilnehmerzahl 5 Personen – maximal 10 Personen

Samstag, 12.02.2022

Ausstellung: "Künstler-Nachbarschaften III: Hendrike und Judith Kösel"

Ausstellung mit den Schwestern Hendrike und Judith Kösel in der Weihnachtszeit in der Kreisgalerie Schloss Meßkirch geöffnet

In der Kreisgalerie Schloss Meßkirch ist vom 19. Dezember 2021 bis 6. März 2022 eine Kunstausstellung mit Arbeiten der Schwestern Hendrike und Judith Kösel zu sehen. In einer dritten Schau in der seit 2019 laufenden Reihe „Künstler-Nachbarschaften“ begegnen sich die Grafikerin Hendrike Kösel aus Bad Saulgau und die Keramikerin Judith Kösel aus Sigmaringen-Laiz, die neben ihrer gemeinsamen Herkunft als Kinder des Sigmaringer Künstlerehepaars Berthold und Edith Kösel die überschießende Phantasie und der humorvolle, Anteil nehmende Blick auf die Vielfalt des Menschlichen in ihrem bildnerischen Schaffen verbindet. Einen virtuellen Einblick in die Ausstellung vermittelt eine Videodokumentation der Ausstellungseröffnung mit einer Einführungsrede von Frank Müller aus Bad Saulgau, Foto-Impressionen aus der Ausstellung und einem Galeriegespräch von Galerieleiter Dr. Edwin Ernst Weber mit den beiden Künstlerinnen. Der Film kann über den Youtube-Kanal des Landkreises: https://youtu.be/8oUr1fuqlek aufgerufen werden.

Die Ausstellung kann in der Kreisgalerie bis 6. März 2022 jeweils von Freitag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 14 bis 17 Uhr „leibhaftig“ unter Beachtung der aktuellen Corona-Bestimmungen (derzeit 2G plus) besucht werden. Am Sonntag, 16. Januar 2022, 15 Uhr, findet eine Sonderführung durch die Ausstellung mit den beiden Künstlerinnen statt. Anmeldung unter Email: kultur@LRASIG.de.

Luftig versus erdhaft

Nach zwei Ateliernachbarn und zwei Tür an Tür wohnenden Freunden nimmt die Reihe „Künstler-Nachbarschaften“ der Kreisgalerie Schloss Meßkirch in einer dritten Ausstellung zwei bildnerisch tätige Schwestern in den Blick. Hendrike Kösel beschreibt sich selbst als „luftigen Typ“ mit einer ausgeprägten Neugier für Menschen, die sie in ihrer Umgebung wie auch auf Reisen mit wachem, Anteil nehmendem Blick beobachtet. Ihre Eindrücke und „inneren Bilder“ verarbeitet sie vorzugsweise in grafischen Serien, deren Bandbreite von chillenden Schwarzen am Berliner Landwehrkanal über humorvolle Impressionen von Menschen und Häusern an ihrem Wohnort Bad Saulgau bis zu einer umfangreichen, phantasievoll-erzählerischen Auseinandersetzung mit dem altorientalischen Gilgamesch-Epos reichen. Hendrike ist eine bildnerische Erzählerin mit hohem Talent zur figurativen Veranschaulichung ihrer Schau- und Phantasiewelten.

Judith Kösel attestiert sich selbst eine anarchische und „leicht morbide“ Kreativität mit einem ausgeprägten Interesse am Vergehen, Sterben und Tod. Ihren bildnerischen Ausdruck findet sie vorrangig und erdhaft in der mit den eigenen Händen geformten und sodann gebrannten und bemalten Keramik. Zumal ihre Keramikreliefs drücken eine bewegte, phantasievoll überschäumende und vielfach humorvolle Kreativität und Gestaltungslust aus. Auch bei ihr finden sich vielfach Serien etwa zu „Tod und Übergang“, Nackedeis in der Sauna, üppige Badende mit und ohne Sonnenbrand von den Baggerseen der Umgebung und zuletzt auch ein vielfältiger Corona-Cosmos und „Flüchtlinge im Schlauchboot“. Bei allem Verbindendem gibt es auch markante Unterschiede im bildnerischen Schaffen der beiden Schwestern: Die Keramikerin Judith zieht es „zum Schweren“ in Material und Inhalt, die Grafikerin Hendrike dagegen „zum Leichten“ in Technik und Themen.

Sonntag, 13.02.2022

Ausstellung: "Künstler-Nachbarschaften III: Hendrike und Judith Kösel"

Ausstellung mit den Schwestern Hendrike und Judith Kösel in der Weihnachtszeit in der Kreisgalerie Schloss Meßkirch geöffnet

In der Kreisgalerie Schloss Meßkirch ist vom 19. Dezember 2021 bis 6. März 2022 eine Kunstausstellung mit Arbeiten der Schwestern Hendrike und Judith Kösel zu sehen. In einer dritten Schau in der seit 2019 laufenden Reihe „Künstler-Nachbarschaften“ begegnen sich die Grafikerin Hendrike Kösel aus Bad Saulgau und die Keramikerin Judith Kösel aus Sigmaringen-Laiz, die neben ihrer gemeinsamen Herkunft als Kinder des Sigmaringer Künstlerehepaars Berthold und Edith Kösel die überschießende Phantasie und der humorvolle, Anteil nehmende Blick auf die Vielfalt des Menschlichen in ihrem bildnerischen Schaffen verbindet. Einen virtuellen Einblick in die Ausstellung vermittelt eine Videodokumentation der Ausstellungseröffnung mit einer Einführungsrede von Frank Müller aus Bad Saulgau, Foto-Impressionen aus der Ausstellung und einem Galeriegespräch von Galerieleiter Dr. Edwin Ernst Weber mit den beiden Künstlerinnen. Der Film kann über den Youtube-Kanal des Landkreises: https://youtu.be/8oUr1fuqlek aufgerufen werden.

Die Ausstellung kann in der Kreisgalerie bis 6. März 2022 jeweils von Freitag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 14 bis 17 Uhr „leibhaftig“ unter Beachtung der aktuellen Corona-Bestimmungen (derzeit 2G plus) besucht werden. Am Sonntag, 16. Januar 2022, 15 Uhr, findet eine Sonderführung durch die Ausstellung mit den beiden Künstlerinnen statt. Anmeldung unter Email: kultur@LRASIG.de.

Luftig versus erdhaft

Nach zwei Ateliernachbarn und zwei Tür an Tür wohnenden Freunden nimmt die Reihe „Künstler-Nachbarschaften“ der Kreisgalerie Schloss Meßkirch in einer dritten Ausstellung zwei bildnerisch tätige Schwestern in den Blick. Hendrike Kösel beschreibt sich selbst als „luftigen Typ“ mit einer ausgeprägten Neugier für Menschen, die sie in ihrer Umgebung wie auch auf Reisen mit wachem, Anteil nehmendem Blick beobachtet. Ihre Eindrücke und „inneren Bilder“ verarbeitet sie vorzugsweise in grafischen Serien, deren Bandbreite von chillenden Schwarzen am Berliner Landwehrkanal über humorvolle Impressionen von Menschen und Häusern an ihrem Wohnort Bad Saulgau bis zu einer umfangreichen, phantasievoll-erzählerischen Auseinandersetzung mit dem altorientalischen Gilgamesch-Epos reichen. Hendrike ist eine bildnerische Erzählerin mit hohem Talent zur figurativen Veranschaulichung ihrer Schau- und Phantasiewelten.

Judith Kösel attestiert sich selbst eine anarchische und „leicht morbide“ Kreativität mit einem ausgeprägten Interesse am Vergehen, Sterben und Tod. Ihren bildnerischen Ausdruck findet sie vorrangig und erdhaft in der mit den eigenen Händen geformten und sodann gebrannten und bemalten Keramik. Zumal ihre Keramikreliefs drücken eine bewegte, phantasievoll überschäumende und vielfach humorvolle Kreativität und Gestaltungslust aus. Auch bei ihr finden sich vielfach Serien etwa zu „Tod und Übergang“, Nackedeis in der Sauna, üppige Badende mit und ohne Sonnenbrand von den Baggerseen der Umgebung und zuletzt auch ein vielfältiger Corona-Cosmos und „Flüchtlinge im Schlauchboot“. Bei allem Verbindendem gibt es auch markante Unterschiede im bildnerischen Schaffen der beiden Schwestern: Die Keramikerin Judith zieht es „zum Schweren“ in Material und Inhalt, die Grafikerin Hendrike dagegen „zum Leichten“ in Technik und Themen.

Dienstag, 15.02.2022

Wochenmarkt Pfullendorf

Copyright Ferienregion Nördlicher Bodensee

Inmitten der historischen Altstadt, auf dem Marktplatz, findet jeden Dienstag von 8.00 bis 12.00 Uhr der Wochenmarkt statt.

Mit verschiedenen Ständen:
Sennhof aus Schwäblishausen: Umfangreiche Auswahl an Käse, unterschiedliche Salamis aus reinem Rind oder auch mal aus Wildfleisch.
Metzgerei Walk aus Sauldorf: Fleisch- und Wurstwaren, Käse
Bäckerei Zembrod aus Fleischwangen: Backwaren, vom traditionellen Holzofenbrot bis zu süßen kleinen „Charlotten“
Apfelmann Werner Maier: Nur Produkte, die er selbst anbaut. Hauptsächlich Äpfel (auch alte Sorten wie zum Beispiel „Rubinette“). Saisonbedingt auch anderes Obst.
Rimpertsweiler Hof aus Salem: biologisches Obst, Gemüse, Milch- und Fleischerzeugnisse, zum Teil auch eigene Erzeugnisse nach Demeter Richtlinien
Familienunternehmen Hinz aus Aach-Linz: breites Angebot an Gewürzen, Kräutern, Gewürzmischungen und Tees

Freitag, 18.02.2022

Wochenmarkt Ostrach

OSTRACHER WOCHENMARKT …


... immer Freitags von 8:00 Uhr bis 12.30 Uhr.
Fisch, Obst, Gemüse, Käse, Backwaren, Fleisch, Eier, Nudeln, Gewürze und vieles mehr.

Und den Parkplatz gibt's kostenlos dazu.

Ausstellung: "Künstler-Nachbarschaften III: Hendrike und Judith Kösel"

Ausstellung mit den Schwestern Hendrike und Judith Kösel in der Weihnachtszeit in der Kreisgalerie Schloss Meßkirch geöffnet

In der Kreisgalerie Schloss Meßkirch ist vom 19. Dezember 2021 bis 6. März 2022 eine Kunstausstellung mit Arbeiten der Schwestern Hendrike und Judith Kösel zu sehen. In einer dritten Schau in der seit 2019 laufenden Reihe „Künstler-Nachbarschaften“ begegnen sich die Grafikerin Hendrike Kösel aus Bad Saulgau und die Keramikerin Judith Kösel aus Sigmaringen-Laiz, die neben ihrer gemeinsamen Herkunft als Kinder des Sigmaringer Künstlerehepaars Berthold und Edith Kösel die überschießende Phantasie und der humorvolle, Anteil nehmende Blick auf die Vielfalt des Menschlichen in ihrem bildnerischen Schaffen verbindet. Einen virtuellen Einblick in die Ausstellung vermittelt eine Videodokumentation der Ausstellungseröffnung mit einer Einführungsrede von Frank Müller aus Bad Saulgau, Foto-Impressionen aus der Ausstellung und einem Galeriegespräch von Galerieleiter Dr. Edwin Ernst Weber mit den beiden Künstlerinnen. Der Film kann über den Youtube-Kanal des Landkreises: https://youtu.be/8oUr1fuqlek aufgerufen werden.

Die Ausstellung kann in der Kreisgalerie bis 6. März 2022 jeweils von Freitag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 14 bis 17 Uhr „leibhaftig“ unter Beachtung der aktuellen Corona-Bestimmungen (derzeit 2G plus) besucht werden. Am Sonntag, 16. Januar 2022, 15 Uhr, findet eine Sonderführung durch die Ausstellung mit den beiden Künstlerinnen statt. Anmeldung unter Email: kultur@LRASIG.de.

Luftig versus erdhaft

Nach zwei Ateliernachbarn und zwei Tür an Tür wohnenden Freunden nimmt die Reihe „Künstler-Nachbarschaften“ der Kreisgalerie Schloss Meßkirch in einer dritten Ausstellung zwei bildnerisch tätige Schwestern in den Blick. Hendrike Kösel beschreibt sich selbst als „luftigen Typ“ mit einer ausgeprägten Neugier für Menschen, die sie in ihrer Umgebung wie auch auf Reisen mit wachem, Anteil nehmendem Blick beobachtet. Ihre Eindrücke und „inneren Bilder“ verarbeitet sie vorzugsweise in grafischen Serien, deren Bandbreite von chillenden Schwarzen am Berliner Landwehrkanal über humorvolle Impressionen von Menschen und Häusern an ihrem Wohnort Bad Saulgau bis zu einer umfangreichen, phantasievoll-erzählerischen Auseinandersetzung mit dem altorientalischen Gilgamesch-Epos reichen. Hendrike ist eine bildnerische Erzählerin mit hohem Talent zur figurativen Veranschaulichung ihrer Schau- und Phantasiewelten.

Judith Kösel attestiert sich selbst eine anarchische und „leicht morbide“ Kreativität mit einem ausgeprägten Interesse am Vergehen, Sterben und Tod. Ihren bildnerischen Ausdruck findet sie vorrangig und erdhaft in der mit den eigenen Händen geformten und sodann gebrannten und bemalten Keramik. Zumal ihre Keramikreliefs drücken eine bewegte, phantasievoll überschäumende und vielfach humorvolle Kreativität und Gestaltungslust aus. Auch bei ihr finden sich vielfach Serien etwa zu „Tod und Übergang“, Nackedeis in der Sauna, üppige Badende mit und ohne Sonnenbrand von den Baggerseen der Umgebung und zuletzt auch ein vielfältiger Corona-Cosmos und „Flüchtlinge im Schlauchboot“. Bei allem Verbindendem gibt es auch markante Unterschiede im bildnerischen Schaffen der beiden Schwestern: Die Keramikerin Judith zieht es „zum Schweren“ in Material und Inhalt, die Grafikerin Hendrike dagegen „zum Leichten“ in Technik und Themen.

Stadttour Bad Saulgau- „Herzlich Willkommen“

Wir laden Sie ein, Bad Saulgau unter kompetenter Leitung vom Kurgarten über die Fußgängerbrücke zum Kinzelmannturm, über die Schillerhöhe zum Bad Saulgauer Stadtmuseum und auf den wunderbaren Marktplatz mit der sehenswerten St. Johannes Kirche zu entdecken. Treffpunkt: Vorplatz Sonnenhof-Therme, Dauer: ca. 2 Stunden, Voranmeldung in der Tourist-Information erforderlich,es gilt das Hygienekonzept für Führungen: Mund/ Nasenschutz muss mitgebracht werden
Mindestteilnehmerzahl 5 Personen – maximal 10 Personen

Samstag, 19.02.2022

Ausstellung: "Künstler-Nachbarschaften III: Hendrike und Judith Kösel"

Ausstellung mit den Schwestern Hendrike und Judith Kösel in der Weihnachtszeit in der Kreisgalerie Schloss Meßkirch geöffnet

In der Kreisgalerie Schloss Meßkirch ist vom 19. Dezember 2021 bis 6. März 2022 eine Kunstausstellung mit Arbeiten der Schwestern Hendrike und Judith Kösel zu sehen. In einer dritten Schau in der seit 2019 laufenden Reihe „Künstler-Nachbarschaften“ begegnen sich die Grafikerin Hendrike Kösel aus Bad Saulgau und die Keramikerin Judith Kösel aus Sigmaringen-Laiz, die neben ihrer gemeinsamen Herkunft als Kinder des Sigmaringer Künstlerehepaars Berthold und Edith Kösel die überschießende Phantasie und der humorvolle, Anteil nehmende Blick auf die Vielfalt des Menschlichen in ihrem bildnerischen Schaffen verbindet. Einen virtuellen Einblick in die Ausstellung vermittelt eine Videodokumentation der Ausstellungseröffnung mit einer Einführungsrede von Frank Müller aus Bad Saulgau, Foto-Impressionen aus der Ausstellung und einem Galeriegespräch von Galerieleiter Dr. Edwin Ernst Weber mit den beiden Künstlerinnen. Der Film kann über den Youtube-Kanal des Landkreises: https://youtu.be/8oUr1fuqlek aufgerufen werden.

Die Ausstellung kann in der Kreisgalerie bis 6. März 2022 jeweils von Freitag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 14 bis 17 Uhr „leibhaftig“ unter Beachtung der aktuellen Corona-Bestimmungen (derzeit 2G plus) besucht werden. Am Sonntag, 16. Januar 2022, 15 Uhr, findet eine Sonderführung durch die Ausstellung mit den beiden Künstlerinnen statt. Anmeldung unter Email: kultur@LRASIG.de.

Luftig versus erdhaft

Nach zwei Ateliernachbarn und zwei Tür an Tür wohnenden Freunden nimmt die Reihe „Künstler-Nachbarschaften“ der Kreisgalerie Schloss Meßkirch in einer dritten Ausstellung zwei bildnerisch tätige Schwestern in den Blick. Hendrike Kösel beschreibt sich selbst als „luftigen Typ“ mit einer ausgeprägten Neugier für Menschen, die sie in ihrer Umgebung wie auch auf Reisen mit wachem, Anteil nehmendem Blick beobachtet. Ihre Eindrücke und „inneren Bilder“ verarbeitet sie vorzugsweise in grafischen Serien, deren Bandbreite von chillenden Schwarzen am Berliner Landwehrkanal über humorvolle Impressionen von Menschen und Häusern an ihrem Wohnort Bad Saulgau bis zu einer umfangreichen, phantasievoll-erzählerischen Auseinandersetzung mit dem altorientalischen Gilgamesch-Epos reichen. Hendrike ist eine bildnerische Erzählerin mit hohem Talent zur figurativen Veranschaulichung ihrer Schau- und Phantasiewelten.

Judith Kösel attestiert sich selbst eine anarchische und „leicht morbide“ Kreativität mit einem ausgeprägten Interesse am Vergehen, Sterben und Tod. Ihren bildnerischen Ausdruck findet sie vorrangig und erdhaft in der mit den eigenen Händen geformten und sodann gebrannten und bemalten Keramik. Zumal ihre Keramikreliefs drücken eine bewegte, phantasievoll überschäumende und vielfach humorvolle Kreativität und Gestaltungslust aus. Auch bei ihr finden sich vielfach Serien etwa zu „Tod und Übergang“, Nackedeis in der Sauna, üppige Badende mit und ohne Sonnenbrand von den Baggerseen der Umgebung und zuletzt auch ein vielfältiger Corona-Cosmos und „Flüchtlinge im Schlauchboot“. Bei allem Verbindendem gibt es auch markante Unterschiede im bildnerischen Schaffen der beiden Schwestern: Die Keramikerin Judith zieht es „zum Schweren“ in Material und Inhalt, die Grafikerin Hendrike dagegen „zum Leichten“ in Technik und Themen.

Sonntag, 20.02.2022

Ausstellung: "Künstler-Nachbarschaften III: Hendrike und Judith Kösel"

Ausstellung mit den Schwestern Hendrike und Judith Kösel in der Weihnachtszeit in der Kreisgalerie Schloss Meßkirch geöffnet

In der Kreisgalerie Schloss Meßkirch ist vom 19. Dezember 2021 bis 6. März 2022 eine Kunstausstellung mit Arbeiten der Schwestern Hendrike und Judith Kösel zu sehen. In einer dritten Schau in der seit 2019 laufenden Reihe „Künstler-Nachbarschaften“ begegnen sich die Grafikerin Hendrike Kösel aus Bad Saulgau und die Keramikerin Judith Kösel aus Sigmaringen-Laiz, die neben ihrer gemeinsamen Herkunft als Kinder des Sigmaringer Künstlerehepaars Berthold und Edith Kösel die überschießende Phantasie und der humorvolle, Anteil nehmende Blick auf die Vielfalt des Menschlichen in ihrem bildnerischen Schaffen verbindet. Einen virtuellen Einblick in die Ausstellung vermittelt eine Videodokumentation der Ausstellungseröffnung mit einer Einführungsrede von Frank Müller aus Bad Saulgau, Foto-Impressionen aus der Ausstellung und einem Galeriegespräch von Galerieleiter Dr. Edwin Ernst Weber mit den beiden Künstlerinnen. Der Film kann über den Youtube-Kanal des Landkreises: https://youtu.be/8oUr1fuqlek aufgerufen werden.

Die Ausstellung kann in der Kreisgalerie bis 6. März 2022 jeweils von Freitag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 14 bis 17 Uhr „leibhaftig“ unter Beachtung der aktuellen Corona-Bestimmungen (derzeit 2G plus) besucht werden. Am Sonntag, 16. Januar 2022, 15 Uhr, findet eine Sonderführung durch die Ausstellung mit den beiden Künstlerinnen statt. Anmeldung unter Email: kultur@LRASIG.de.

Luftig versus erdhaft

Nach zwei Ateliernachbarn und zwei Tür an Tür wohnenden Freunden nimmt die Reihe „Künstler-Nachbarschaften“ der Kreisgalerie Schloss Meßkirch in einer dritten Ausstellung zwei bildnerisch tätige Schwestern in den Blick. Hendrike Kösel beschreibt sich selbst als „luftigen Typ“ mit einer ausgeprägten Neugier für Menschen, die sie in ihrer Umgebung wie auch auf Reisen mit wachem, Anteil nehmendem Blick beobachtet. Ihre Eindrücke und „inneren Bilder“ verarbeitet sie vorzugsweise in grafischen Serien, deren Bandbreite von chillenden Schwarzen am Berliner Landwehrkanal über humorvolle Impressionen von Menschen und Häusern an ihrem Wohnort Bad Saulgau bis zu einer umfangreichen, phantasievoll-erzählerischen Auseinandersetzung mit dem altorientalischen Gilgamesch-Epos reichen. Hendrike ist eine bildnerische Erzählerin mit hohem Talent zur figurativen Veranschaulichung ihrer Schau- und Phantasiewelten.

Judith Kösel attestiert sich selbst eine anarchische und „leicht morbide“ Kreativität mit einem ausgeprägten Interesse am Vergehen, Sterben und Tod. Ihren bildnerischen Ausdruck findet sie vorrangig und erdhaft in der mit den eigenen Händen geformten und sodann gebrannten und bemalten Keramik. Zumal ihre Keramikreliefs drücken eine bewegte, phantasievoll überschäumende und vielfach humorvolle Kreativität und Gestaltungslust aus. Auch bei ihr finden sich vielfach Serien etwa zu „Tod und Übergang“, Nackedeis in der Sauna, üppige Badende mit und ohne Sonnenbrand von den Baggerseen der Umgebung und zuletzt auch ein vielfältiger Corona-Cosmos und „Flüchtlinge im Schlauchboot“. Bei allem Verbindendem gibt es auch markante Unterschiede im bildnerischen Schaffen der beiden Schwestern: Die Keramikerin Judith zieht es „zum Schweren“ in Material und Inhalt, die Grafikerin Hendrike dagegen „zum Leichten“ in Technik und Themen.