Veranstaltungen Messkirch

Meßkirch – der badische Geniewinkel

Das aus dem 16. Jahrhundert stammende Schloss der Grafen von Zimmern bietet heute ein ansprechendes Ambiente für Veranstaltungen der verschiedensten Art und beherbergt außerdem drei Museen: Die Kreisgalerie zeigt die umfangreiche Kunstsammlung der Landkreises Sigmaringen. Dem berühmten Meßkircher Heimatsohn Martin Heidegger ist ein weiteres Museum gewidmet und technisch Interessierte kommen im Oldtimermuseum voll auf ihre Kosten. Vom Schlossareal sind es nur wenige Meter in den spätmittelalterlichen Stadtkern. Hübsch geschmückte Fachwerkhäuser und das historische Rathaus im Stil der Neu-Renaissance lassen dort die reiche geschichtliche Vergangenheit Meßkirchs erahnen.

Den Beinamen "Badischer Geniewinkel" verdankt die Stadt Meßkirch ihren bedeutenden Heimatsöhnen, die sie hervorgebracht und geprägt hat. Meßkirchs bekanntester Sohn ist der hier geborene Philosoph Martin Heidegger. Daneben gibt es noch eine ganze Reihe bedeutender Künstler, Literaten und Denker.

Wenige Kilometer außerhalb der Kernstadt, auf der historischen Baustelle Campus Galli, kann das frühe Mittelalter hautnah erlebt werden. Nur mit den Mitteln des 9. Jahrhunderts soll hier in mehreren Jahrzehnten Bauzeit eine ganze Klosterstadt entstehen. Die Besucher haben die Gelegenheit den Handwerkern bei der Arbeit zuzusehen, die Entwicklung zu verfolgen und auf Wunsch sogar selbst mitanzupacken!

Dem regen Vereinsleben sind die zahlreichen Feste und Veranstaltungen in der Stadt und seinen acht Teilorten zu verdanken. Ob beim Stadtfest, der Fasnet, der Schlossweihnacht oder zahlreichen Frühlings-, Sommer und Herbstfesten - die Meßkircher verstehen es zu feiern!

Tourist-Information Meßkirch
Hauptstr. 25-27
88605 Meßkirch
Tel.: 07575 / 20646
www.messkirch.de
www.schloss-messkirch.de

Geschichte auf Schritt und Tritt

Bereits von weitem wird das Stadtbild Meßkirchs durch das Schloss der Grafen von Zimmern und die Barockkirche St. Martin geprägt. Auf einer Anhöhe gelegen bildet das Renaissance-Schloss mit dem angrenzenden Hofgarten und der Stadtpfarrkirche ein wunderschönes Areal, das zum Schlendern und Verweilen einlädt.

 



Demnächst in Meßkirch

Freitag, 30.10.2020

Sonderausstellung "Philosophische Anthropologie an der Oberen Donau"

Die Ausstellung vereint Photographie und Philosophie.

Platon sieht im Staunen den Anfang der Philosophie (Thaietetos 155d). Danach erfolgt, wenn man Symposium als Muster nimmt, der philosophische Dialog.
Am Ende des Dialogs gipfelt das  Streben nach dem Wahren, Guten und Schönen in der Schau des Schönen selbst (Symposium 210e f.).
Die Photographie kann Menschen zum Staunen anregen und so den philosophischen Dialog initiieren.

Im Schloss Meßkirch auf der Ebene des Martin-Heidegger-Museums, im Erdgeschoss rechts, befindet sich der Seminarraum. Dort hängen normalerweise typographisch aufbereitete Aphorismen aus Martin Heideggers Bändchen „Aus der Erfahrung des Denkens“.
Temporär machen diese Platz für das aktuelle Werk des von der Oberen Donau stammenden Philosophen und Photographen Andreas Stefan Geiger. Dieser möchte mit seinem Werk Photographie und Philosophie verbinden. Er möchte die Menschen mit den Bildern zum Staunen anregen, denn Staunen stehe - so Platon - am Anfang der Philosophie. So möchte Geiger den Boden für einen philosophischen Dialog bereiten und letztendlich die Betrachter inspirieren, die Schönheit in allem Sein zu erkennen.
In seinem aktuellen Projekt „Philosophische Anthropologie an der Oberen Donau“ verbindet Geiger Impulse der philosophischen Anthropo-logie und Theologie mit Landschaftsphotographien von der Oberen Donau. Die Ausstellung zeigt erstmals Bild-Text-Kombinationen, die Philosophie und Photographie vereinen. Mehr Informationen finden Sie auf www.violonisto.de/

Die Ausstellung der Bilder findet vom 06.09.2020 - 29.11.2020 statt. Das Kultur- und Museumszentrum Meßkirch hat von Freitag bis Sonntag, jeweils von 13:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.

Samstag, 31.10.2020

Sonderausstellung "Philosophische Anthropologie an der Oberen Donau"

Die Ausstellung vereint Photographie und Philosophie.

Platon sieht im Staunen den Anfang der Philosophie (Thaietetos 155d). Danach erfolgt, wenn man Symposium als Muster nimmt, der philosophische Dialog.
Am Ende des Dialogs gipfelt das  Streben nach dem Wahren, Guten und Schönen in der Schau des Schönen selbst (Symposium 210e f.).
Die Photographie kann Menschen zum Staunen anregen und so den philosophischen Dialog initiieren.

Im Schloss Meßkirch auf der Ebene des Martin-Heidegger-Museums, im Erdgeschoss rechts, befindet sich der Seminarraum. Dort hängen normalerweise typographisch aufbereitete Aphorismen aus Martin Heideggers Bändchen „Aus der Erfahrung des Denkens“.
Temporär machen diese Platz für das aktuelle Werk des von der Oberen Donau stammenden Philosophen und Photographen Andreas Stefan Geiger. Dieser möchte mit seinem Werk Photographie und Philosophie verbinden. Er möchte die Menschen mit den Bildern zum Staunen anregen, denn Staunen stehe - so Platon - am Anfang der Philosophie. So möchte Geiger den Boden für einen philosophischen Dialog bereiten und letztendlich die Betrachter inspirieren, die Schönheit in allem Sein zu erkennen.
In seinem aktuellen Projekt „Philosophische Anthropologie an der Oberen Donau“ verbindet Geiger Impulse der philosophischen Anthropo-logie und Theologie mit Landschaftsphotographien von der Oberen Donau. Die Ausstellung zeigt erstmals Bild-Text-Kombinationen, die Philosophie und Photographie vereinen. Mehr Informationen finden Sie auf www.violonisto.de/

Die Ausstellung der Bilder findet vom 06.09.2020 - 29.11.2020 statt. Das Kultur- und Museumszentrum Meßkirch hat von Freitag bis Sonntag, jeweils von 13:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.

Sonntag, 01.11.2020

Sonderausstellung "Philosophische Anthropologie an der Oberen Donau"

Die Ausstellung vereint Photographie und Philosophie.

Platon sieht im Staunen den Anfang der Philosophie (Thaietetos 155d). Danach erfolgt, wenn man Symposium als Muster nimmt, der philosophische Dialog.
Am Ende des Dialogs gipfelt das  Streben nach dem Wahren, Guten und Schönen in der Schau des Schönen selbst (Symposium 210e f.).
Die Photographie kann Menschen zum Staunen anregen und so den philosophischen Dialog initiieren.

Im Schloss Meßkirch auf der Ebene des Martin-Heidegger-Museums, im Erdgeschoss rechts, befindet sich der Seminarraum. Dort hängen normalerweise typographisch aufbereitete Aphorismen aus Martin Heideggers Bändchen „Aus der Erfahrung des Denkens“.
Temporär machen diese Platz für das aktuelle Werk des von der Oberen Donau stammenden Philosophen und Photographen Andreas Stefan Geiger. Dieser möchte mit seinem Werk Photographie und Philosophie verbinden. Er möchte die Menschen mit den Bildern zum Staunen anregen, denn Staunen stehe - so Platon - am Anfang der Philosophie. So möchte Geiger den Boden für einen philosophischen Dialog bereiten und letztendlich die Betrachter inspirieren, die Schönheit in allem Sein zu erkennen.
In seinem aktuellen Projekt „Philosophische Anthropologie an der Oberen Donau“ verbindet Geiger Impulse der philosophischen Anthropo-logie und Theologie mit Landschaftsphotographien von der Oberen Donau. Die Ausstellung zeigt erstmals Bild-Text-Kombinationen, die Philosophie und Photographie vereinen. Mehr Informationen finden Sie auf www.violonisto.de/

Die Ausstellung der Bilder findet vom 06.09.2020 - 29.11.2020 statt. Das Kultur- und Museumszentrum Meßkirch hat von Freitag bis Sonntag, jeweils von 13:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.

Freitag, 06.11.2020

Sonderausstellung "Philosophische Anthropologie an der Oberen Donau"

Die Ausstellung vereint Photographie und Philosophie.

Platon sieht im Staunen den Anfang der Philosophie (Thaietetos 155d). Danach erfolgt, wenn man Symposium als Muster nimmt, der philosophische Dialog.
Am Ende des Dialogs gipfelt das  Streben nach dem Wahren, Guten und Schönen in der Schau des Schönen selbst (Symposium 210e f.).
Die Photographie kann Menschen zum Staunen anregen und so den philosophischen Dialog initiieren.

Im Schloss Meßkirch auf der Ebene des Martin-Heidegger-Museums, im Erdgeschoss rechts, befindet sich der Seminarraum. Dort hängen normalerweise typographisch aufbereitete Aphorismen aus Martin Heideggers Bändchen „Aus der Erfahrung des Denkens“.
Temporär machen diese Platz für das aktuelle Werk des von der Oberen Donau stammenden Philosophen und Photographen Andreas Stefan Geiger. Dieser möchte mit seinem Werk Photographie und Philosophie verbinden. Er möchte die Menschen mit den Bildern zum Staunen anregen, denn Staunen stehe - so Platon - am Anfang der Philosophie. So möchte Geiger den Boden für einen philosophischen Dialog bereiten und letztendlich die Betrachter inspirieren, die Schönheit in allem Sein zu erkennen.
In seinem aktuellen Projekt „Philosophische Anthropologie an der Oberen Donau“ verbindet Geiger Impulse der philosophischen Anthropo-logie und Theologie mit Landschaftsphotographien von der Oberen Donau. Die Ausstellung zeigt erstmals Bild-Text-Kombinationen, die Philosophie und Photographie vereinen. Mehr Informationen finden Sie auf www.violonisto.de/

Die Ausstellung der Bilder findet vom 06.09.2020 - 29.11.2020 statt. Das Kultur- und Museumszentrum Meßkirch hat von Freitag bis Sonntag, jeweils von 13:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.

Samstag, 07.11.2020

Sonderausstellung "Philosophische Anthropologie an der Oberen Donau"

Die Ausstellung vereint Photographie und Philosophie.

Platon sieht im Staunen den Anfang der Philosophie (Thaietetos 155d). Danach erfolgt, wenn man Symposium als Muster nimmt, der philosophische Dialog.
Am Ende des Dialogs gipfelt das  Streben nach dem Wahren, Guten und Schönen in der Schau des Schönen selbst (Symposium 210e f.).
Die Photographie kann Menschen zum Staunen anregen und so den philosophischen Dialog initiieren.

Im Schloss Meßkirch auf der Ebene des Martin-Heidegger-Museums, im Erdgeschoss rechts, befindet sich der Seminarraum. Dort hängen normalerweise typographisch aufbereitete Aphorismen aus Martin Heideggers Bändchen „Aus der Erfahrung des Denkens“.
Temporär machen diese Platz für das aktuelle Werk des von der Oberen Donau stammenden Philosophen und Photographen Andreas Stefan Geiger. Dieser möchte mit seinem Werk Photographie und Philosophie verbinden. Er möchte die Menschen mit den Bildern zum Staunen anregen, denn Staunen stehe - so Platon - am Anfang der Philosophie. So möchte Geiger den Boden für einen philosophischen Dialog bereiten und letztendlich die Betrachter inspirieren, die Schönheit in allem Sein zu erkennen.
In seinem aktuellen Projekt „Philosophische Anthropologie an der Oberen Donau“ verbindet Geiger Impulse der philosophischen Anthropo-logie und Theologie mit Landschaftsphotographien von der Oberen Donau. Die Ausstellung zeigt erstmals Bild-Text-Kombinationen, die Philosophie und Photographie vereinen. Mehr Informationen finden Sie auf www.violonisto.de/

Die Ausstellung der Bilder findet vom 06.09.2020 - 29.11.2020 statt. Das Kultur- und Museumszentrum Meßkirch hat von Freitag bis Sonntag, jeweils von 13:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.

Sonntag, 08.11.2020

Sonderausstellung "Philosophische Anthropologie an der Oberen Donau"

Die Ausstellung vereint Photographie und Philosophie.

Platon sieht im Staunen den Anfang der Philosophie (Thaietetos 155d). Danach erfolgt, wenn man Symposium als Muster nimmt, der philosophische Dialog.
Am Ende des Dialogs gipfelt das  Streben nach dem Wahren, Guten und Schönen in der Schau des Schönen selbst (Symposium 210e f.).
Die Photographie kann Menschen zum Staunen anregen und so den philosophischen Dialog initiieren.

Im Schloss Meßkirch auf der Ebene des Martin-Heidegger-Museums, im Erdgeschoss rechts, befindet sich der Seminarraum. Dort hängen normalerweise typographisch aufbereitete Aphorismen aus Martin Heideggers Bändchen „Aus der Erfahrung des Denkens“.
Temporär machen diese Platz für das aktuelle Werk des von der Oberen Donau stammenden Philosophen und Photographen Andreas Stefan Geiger. Dieser möchte mit seinem Werk Photographie und Philosophie verbinden. Er möchte die Menschen mit den Bildern zum Staunen anregen, denn Staunen stehe - so Platon - am Anfang der Philosophie. So möchte Geiger den Boden für einen philosophischen Dialog bereiten und letztendlich die Betrachter inspirieren, die Schönheit in allem Sein zu erkennen.
In seinem aktuellen Projekt „Philosophische Anthropologie an der Oberen Donau“ verbindet Geiger Impulse der philosophischen Anthropo-logie und Theologie mit Landschaftsphotographien von der Oberen Donau. Die Ausstellung zeigt erstmals Bild-Text-Kombinationen, die Philosophie und Photographie vereinen. Mehr Informationen finden Sie auf www.violonisto.de/

Die Ausstellung der Bilder findet vom 06.09.2020 - 29.11.2020 statt. Das Kultur- und Museumszentrum Meßkirch hat von Freitag bis Sonntag, jeweils von 13:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.

Öffentliche Schlossführung Meßkirch

Begeben Sie sich auf eine geführte Tour durch die interessante Geschichte von Schloss Meßkirch! Erfahren Sie Spannendes über den Bau des Schlosses und die verschiedenen Adelsfamilien.

Das Tragen einer Maske ist während der Führung erforderlich.

Anmeldungen zu den Führungen sind erwünscht. Sehr gerne nehmen wir Ihre Anmeldung telefonisch unter 07575/206-46 an.

Weitere Führungen finden immer am zweiten Sonntag im Monat statt. Während der Sommerferien gibt es jeden Sonntag eine öffentliche Führung durch das Schloss.

Kosten: 3,00 € pro Person

Freitag, 13.11.2020

Sonderausstellung "Philosophische Anthropologie an der Oberen Donau"

Die Ausstellung vereint Photographie und Philosophie.

Platon sieht im Staunen den Anfang der Philosophie (Thaietetos 155d). Danach erfolgt, wenn man Symposium als Muster nimmt, der philosophische Dialog.
Am Ende des Dialogs gipfelt das  Streben nach dem Wahren, Guten und Schönen in der Schau des Schönen selbst (Symposium 210e f.).
Die Photographie kann Menschen zum Staunen anregen und so den philosophischen Dialog initiieren.

Im Schloss Meßkirch auf der Ebene des Martin-Heidegger-Museums, im Erdgeschoss rechts, befindet sich der Seminarraum. Dort hängen normalerweise typographisch aufbereitete Aphorismen aus Martin Heideggers Bändchen „Aus der Erfahrung des Denkens“.
Temporär machen diese Platz für das aktuelle Werk des von der Oberen Donau stammenden Philosophen und Photographen Andreas Stefan Geiger. Dieser möchte mit seinem Werk Photographie und Philosophie verbinden. Er möchte die Menschen mit den Bildern zum Staunen anregen, denn Staunen stehe - so Platon - am Anfang der Philosophie. So möchte Geiger den Boden für einen philosophischen Dialog bereiten und letztendlich die Betrachter inspirieren, die Schönheit in allem Sein zu erkennen.
In seinem aktuellen Projekt „Philosophische Anthropologie an der Oberen Donau“ verbindet Geiger Impulse der philosophischen Anthropo-logie und Theologie mit Landschaftsphotographien von der Oberen Donau. Die Ausstellung zeigt erstmals Bild-Text-Kombinationen, die Philosophie und Photographie vereinen. Mehr Informationen finden Sie auf www.violonisto.de/

Die Ausstellung der Bilder findet vom 06.09.2020 - 29.11.2020 statt. Das Kultur- und Museumszentrum Meßkirch hat von Freitag bis Sonntag, jeweils von 13:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.

Samstag, 14.11.2020

Sonderausstellung "Philosophische Anthropologie an der Oberen Donau"

Die Ausstellung vereint Photographie und Philosophie.

Platon sieht im Staunen den Anfang der Philosophie (Thaietetos 155d). Danach erfolgt, wenn man Symposium als Muster nimmt, der philosophische Dialog.
Am Ende des Dialogs gipfelt das  Streben nach dem Wahren, Guten und Schönen in der Schau des Schönen selbst (Symposium 210e f.).
Die Photographie kann Menschen zum Staunen anregen und so den philosophischen Dialog initiieren.

Im Schloss Meßkirch auf der Ebene des Martin-Heidegger-Museums, im Erdgeschoss rechts, befindet sich der Seminarraum. Dort hängen normalerweise typographisch aufbereitete Aphorismen aus Martin Heideggers Bändchen „Aus der Erfahrung des Denkens“.
Temporär machen diese Platz für das aktuelle Werk des von der Oberen Donau stammenden Philosophen und Photographen Andreas Stefan Geiger. Dieser möchte mit seinem Werk Photographie und Philosophie verbinden. Er möchte die Menschen mit den Bildern zum Staunen anregen, denn Staunen stehe - so Platon - am Anfang der Philosophie. So möchte Geiger den Boden für einen philosophischen Dialog bereiten und letztendlich die Betrachter inspirieren, die Schönheit in allem Sein zu erkennen.
In seinem aktuellen Projekt „Philosophische Anthropologie an der Oberen Donau“ verbindet Geiger Impulse der philosophischen Anthropo-logie und Theologie mit Landschaftsphotographien von der Oberen Donau. Die Ausstellung zeigt erstmals Bild-Text-Kombinationen, die Philosophie und Photographie vereinen. Mehr Informationen finden Sie auf www.violonisto.de/

Die Ausstellung der Bilder findet vom 06.09.2020 - 29.11.2020 statt. Das Kultur- und Museumszentrum Meßkirch hat von Freitag bis Sonntag, jeweils von 13:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.

Sonntag, 15.11.2020

Sonderausstellung "Philosophische Anthropologie an der Oberen Donau"

Die Ausstellung vereint Photographie und Philosophie.

Platon sieht im Staunen den Anfang der Philosophie (Thaietetos 155d). Danach erfolgt, wenn man Symposium als Muster nimmt, der philosophische Dialog.
Am Ende des Dialogs gipfelt das  Streben nach dem Wahren, Guten und Schönen in der Schau des Schönen selbst (Symposium 210e f.).
Die Photographie kann Menschen zum Staunen anregen und so den philosophischen Dialog initiieren.

Im Schloss Meßkirch auf der Ebene des Martin-Heidegger-Museums, im Erdgeschoss rechts, befindet sich der Seminarraum. Dort hängen normalerweise typographisch aufbereitete Aphorismen aus Martin Heideggers Bändchen „Aus der Erfahrung des Denkens“.
Temporär machen diese Platz für das aktuelle Werk des von der Oberen Donau stammenden Philosophen und Photographen Andreas Stefan Geiger. Dieser möchte mit seinem Werk Photographie und Philosophie verbinden. Er möchte die Menschen mit den Bildern zum Staunen anregen, denn Staunen stehe - so Platon - am Anfang der Philosophie. So möchte Geiger den Boden für einen philosophischen Dialog bereiten und letztendlich die Betrachter inspirieren, die Schönheit in allem Sein zu erkennen.
In seinem aktuellen Projekt „Philosophische Anthropologie an der Oberen Donau“ verbindet Geiger Impulse der philosophischen Anthropo-logie und Theologie mit Landschaftsphotographien von der Oberen Donau. Die Ausstellung zeigt erstmals Bild-Text-Kombinationen, die Philosophie und Photographie vereinen. Mehr Informationen finden Sie auf www.violonisto.de/

Die Ausstellung der Bilder findet vom 06.09.2020 - 29.11.2020 statt. Das Kultur- und Museumszentrum Meßkirch hat von Freitag bis Sonntag, jeweils von 13:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.

Philosophisches Gespräch - "Ein Spaziergang durch den Garten des Philosophen"

Als Ergänzung seiner Ausstellung wird ein philosophisches Gespräch mit Andreas Stefan Geiger im Seminarraum von Schloss Meßkirch stattfinden.
Gemeinsam werden verschiedene philosophische Themen besprochen und erörtert.
Freuen Sie sich auf einen regen Gedankenaustausch und einen neuen Blickwinkel auf unser bekanntes Donautal.

Für den großen deutschen Philosophen Immanuel Kant (1724-1804) sind vier Fragen in seinem philosophischen Denken zentral:
„1) Was kann ich wissen?
2) Was soll ich thun?
3) Was darf ich hoffen?
4) Was ist der Mensch?
Die erste Frage beantwortet die Metaphysik, die zweite die Moral, die dritte die Religion und die vierte die Anthropologie. Im Grunde könnte man aber alles dieses zur Anthropologie rechnen, weil sich die drei ersten Fragen auf die letzte beziehen.“
(Kant: AA IX, Immanuel Kants Logik)
Meine Systematik für die Anthropologie, sind zwölf von der indischen Philosophie inspirierte Stationen entlang des menschlichen Körpers Diese kann jeder am eigenen Leib konkret erfahren. Darauf aufbauend dann vertieft reflektieren. Nach einer kurzen Einführung in die zwölf Stationen, werde ich den Teilnehmer Raum für eigene Ideen und Vorstellungen zu den Thema geben und durch Hinterfragen der Antworten zum eigenen Philosophieren anregen.


Anmeldung unter 07575/206-46 oder schloss@messkirch.de

Freitag, 20.11.2020

Sonderausstellung "Philosophische Anthropologie an der Oberen Donau"

Die Ausstellung vereint Photographie und Philosophie.

Platon sieht im Staunen den Anfang der Philosophie (Thaietetos 155d). Danach erfolgt, wenn man Symposium als Muster nimmt, der philosophische Dialog.
Am Ende des Dialogs gipfelt das  Streben nach dem Wahren, Guten und Schönen in der Schau des Schönen selbst (Symposium 210e f.).
Die Photographie kann Menschen zum Staunen anregen und so den philosophischen Dialog initiieren.

Im Schloss Meßkirch auf der Ebene des Martin-Heidegger-Museums, im Erdgeschoss rechts, befindet sich der Seminarraum. Dort hängen normalerweise typographisch aufbereitete Aphorismen aus Martin Heideggers Bändchen „Aus der Erfahrung des Denkens“.
Temporär machen diese Platz für das aktuelle Werk des von der Oberen Donau stammenden Philosophen und Photographen Andreas Stefan Geiger. Dieser möchte mit seinem Werk Photographie und Philosophie verbinden. Er möchte die Menschen mit den Bildern zum Staunen anregen, denn Staunen stehe - so Platon - am Anfang der Philosophie. So möchte Geiger den Boden für einen philosophischen Dialog bereiten und letztendlich die Betrachter inspirieren, die Schönheit in allem Sein zu erkennen.
In seinem aktuellen Projekt „Philosophische Anthropologie an der Oberen Donau“ verbindet Geiger Impulse der philosophischen Anthropo-logie und Theologie mit Landschaftsphotographien von der Oberen Donau. Die Ausstellung zeigt erstmals Bild-Text-Kombinationen, die Philosophie und Photographie vereinen. Mehr Informationen finden Sie auf www.violonisto.de/

Die Ausstellung der Bilder findet vom 06.09.2020 - 29.11.2020 statt. Das Kultur- und Museumszentrum Meßkirch hat von Freitag bis Sonntag, jeweils von 13:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.

Samstag, 21.11.2020

Sonderausstellung "Philosophische Anthropologie an der Oberen Donau"

Die Ausstellung vereint Photographie und Philosophie.

Platon sieht im Staunen den Anfang der Philosophie (Thaietetos 155d). Danach erfolgt, wenn man Symposium als Muster nimmt, der philosophische Dialog.
Am Ende des Dialogs gipfelt das  Streben nach dem Wahren, Guten und Schönen in der Schau des Schönen selbst (Symposium 210e f.).
Die Photographie kann Menschen zum Staunen anregen und so den philosophischen Dialog initiieren.

Im Schloss Meßkirch auf der Ebene des Martin-Heidegger-Museums, im Erdgeschoss rechts, befindet sich der Seminarraum. Dort hängen normalerweise typographisch aufbereitete Aphorismen aus Martin Heideggers Bändchen „Aus der Erfahrung des Denkens“.
Temporär machen diese Platz für das aktuelle Werk des von der Oberen Donau stammenden Philosophen und Photographen Andreas Stefan Geiger. Dieser möchte mit seinem Werk Photographie und Philosophie verbinden. Er möchte die Menschen mit den Bildern zum Staunen anregen, denn Staunen stehe - so Platon - am Anfang der Philosophie. So möchte Geiger den Boden für einen philosophischen Dialog bereiten und letztendlich die Betrachter inspirieren, die Schönheit in allem Sein zu erkennen.
In seinem aktuellen Projekt „Philosophische Anthropologie an der Oberen Donau“ verbindet Geiger Impulse der philosophischen Anthropo-logie und Theologie mit Landschaftsphotographien von der Oberen Donau. Die Ausstellung zeigt erstmals Bild-Text-Kombinationen, die Philosophie und Photographie vereinen. Mehr Informationen finden Sie auf www.violonisto.de/

Die Ausstellung der Bilder findet vom 06.09.2020 - 29.11.2020 statt. Das Kultur- und Museumszentrum Meßkirch hat von Freitag bis Sonntag, jeweils von 13:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.

Sonntag, 22.11.2020

Sonderausstellung "Philosophische Anthropologie an der Oberen Donau"

Die Ausstellung vereint Photographie und Philosophie.

Platon sieht im Staunen den Anfang der Philosophie (Thaietetos 155d). Danach erfolgt, wenn man Symposium als Muster nimmt, der philosophische Dialog.
Am Ende des Dialogs gipfelt das  Streben nach dem Wahren, Guten und Schönen in der Schau des Schönen selbst (Symposium 210e f.).
Die Photographie kann Menschen zum Staunen anregen und so den philosophischen Dialog initiieren.

Im Schloss Meßkirch auf der Ebene des Martin-Heidegger-Museums, im Erdgeschoss rechts, befindet sich der Seminarraum. Dort hängen normalerweise typographisch aufbereitete Aphorismen aus Martin Heideggers Bändchen „Aus der Erfahrung des Denkens“.
Temporär machen diese Platz für das aktuelle Werk des von der Oberen Donau stammenden Philosophen und Photographen Andreas Stefan Geiger. Dieser möchte mit seinem Werk Photographie und Philosophie verbinden. Er möchte die Menschen mit den Bildern zum Staunen anregen, denn Staunen stehe - so Platon - am Anfang der Philosophie. So möchte Geiger den Boden für einen philosophischen Dialog bereiten und letztendlich die Betrachter inspirieren, die Schönheit in allem Sein zu erkennen.
In seinem aktuellen Projekt „Philosophische Anthropologie an der Oberen Donau“ verbindet Geiger Impulse der philosophischen Anthropo-logie und Theologie mit Landschaftsphotographien von der Oberen Donau. Die Ausstellung zeigt erstmals Bild-Text-Kombinationen, die Philosophie und Photographie vereinen. Mehr Informationen finden Sie auf www.violonisto.de/

Die Ausstellung der Bilder findet vom 06.09.2020 - 29.11.2020 statt. Das Kultur- und Museumszentrum Meßkirch hat von Freitag bis Sonntag, jeweils von 13:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.